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DHB-Team gelingt Revanche gegen Tschechien

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DHB-Team gelingt die Revanche

07.04.2013, 16:32 Uhr | dpa

DHB-Team gelingt Revanche gegen Tschechien . Steffen Weinhold (l) erzielte sechs Tore gegen Tschechien.

Steffen Weinhold (l) erzielte sechs Tore gegen Tschechien. (Quelle: dpa)

Reifeprüfung bestanden: Die deutschen Handballer haben dem Druck in der Qualifikation zur EM 2014 standgehalten. Drei Tage nach dem 22:24 in Brünn revanchierte sich der WM-Fünfte im westfälischen Halle mit einem glanzlosen 28:23 (15:12) gegen Tschechien und hat nun beste Aussichten in Sachen EM-Teilnahme. Beste deutsche Spieler waren Torhüter Silvio Heinevetter und die treffsicheren Steffen Weinhold und Sven-Sören Christophersen, die jeweils sechs Tore erzielten. Für Tschechien war Filip Jicha acht Mal erfolgreich.

"Es war wichtig, dass wir eine bessere Leistung zeigen und uns taktisch auf die Tschechen einstellen. Das haben wir gut gemacht", sagte Bundestrainer Martin Heuberger. Seine Mannschaft hat nun 4:4 Punkte auf dem Konto. Mit einem Sieg beim Spitzenreiter Montenegro (6 Punkte) mit mehr als vier Toren Unterschied und einem abschließenden Erfolg gegen Israel kann die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) Sieger in der Gruppe 2 werden. Der Tabellenerste und -zweite qualifizieren sich für die EM in Dänemark.

Heinevetter glänzend

Deutschland begann im Angriff ohne Esprit und war in der Abwehr viel zu inaktiv. Die Tschechen hingegen nutzten die angebotenen Chancen konsequent, und die Gastgeber lagen schnell mit 1:5 (6.) hinten. Nur dank des glänzend aufgelegten Heinevetters hielt sich der Rückstand in Grenzen.

Mit dem Berliner als Rückhalt startete die DHB-Auswahl ihre Aufholjagd. Konsequenter beim Torwurf und aggressiver in der Deckung gingen die Gastgeber beim 7:6 (13.) erstmals in Führung. Im zähen Ringen um jeden Treffer erarbeitete sich das Team ein 12:10 (25.) und kurz vor der Pause beim 15:11 (29.) gar eine Vier-Tore-Führung.

Abwehr steigert sich

Zu Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte der Gastgeber von 15:12 auf 17:12 (34.) und setzte sich auf 20:14 (37.) ab. Während bei den Gästen die Rückraum-Asse Jicha und Pavel Horak sichtlich an Durchschlagskraft einbüßten, steigerte sich die deutsche Mannschaft in der Abwehr immer weiter und verschaffte sich so entscheidende Vorteile.

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