Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Handball >

Final Four: THW Kiel schafft Pokal-Hattrick

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

THW Kiel holt Pokal-Hattrick

15.04.2013, 07:57 Uhr | sid

Final Four: THW Kiel schafft Pokal-Hattrick. Kiels Filip Jicha (li.) und Momir Ilic jubeln über einen Punkt. (Quelle: dpa)

Kiels Filip Jicha (li.) und Momir Ilic jubeln über einen Punkt. (Quelle: dpa)

Der THW Kiel bleibt das Nonplusultra im deutschen Handball. Die Zebras besiegten die SG Flensburg-Handewitt in der Neuauflage des Vorjahresfinales mit 33:30 (12:16) und holten sich zum dritten Mal in Folge den DHB-Pokal. Der Triumph von Hamburg ist für den THW aber nur eine Durchgangsstation: Die Kieler wollen in dieser Saison ihr Triple aus Pokal, Meisterschaft und Champions-League-Titel verteidigen.

Für die Fördestädter ist es der sechste Pokalsieg seit 2007 und der neunte insgesamt. Bester Werfer des Rekord-Champions war vor 13.056 Zuschauern Gudjon Valur Sigurdsson mit sieben Treffern. Bei der SG, die zum dritten Mal in Folge im Finale am THW scheiterte, traf Thomas Mogensen am häufigsten (9).

Kiel mit starkem zweiten Abschnitt

Der Bundesliga-Tabellenführer zeigte in einem hochklassigen Finale einmal mehr seine ganze Klasse und ließ sich auch durch einen deutlichen Halbzeit-Rückstand nicht aus dem Konzept bringen. Während den Flensburgern mit zunehmender Spieldauer der harte Halbfinal-Fight vom Vortag gegen den HSV Hamburg (26:25 nach Verlängerung) anzumerken war, lief Kiel im zweiten Abschnitt zur Höchstform auf.

Hitzig, hochklassig und heiß umkämpft - zwischen dem deutschen Vizemeister und dem THW entwickelte sich im ausverkauften Hexenkessel von Hamburg von Beginn an ein Pokalfight auf Augenhöhe. Bis zum 10:9 für den THW durch Superstar Filip Jicha (22.) konnte sich keines der beiden Teams absetzen.

Andersson hält Kasten sauber

Dann kam die Zeit des Mattias Andersson. Weil der schwedische Torhüter den SG-Kasten in den folgenden Minuten geradezu vernagelte und vorne Nationalspieler Steffen Weinhold aufdrehte, zogen die Flensburger bis zur Halbzeit davon. Nach einem 6:0-Lauf binnen sieben Minuten führte der Außenseiter plötzlich mit 15:10 (29.).

Nach der Pause bewies der THW aber, warum er in der vergangenen Saison alles abräumte, was es im Handball zu gewinnen gibt. Gerade einmal vier Minuten benötigte der deutsche Rekordmeister, um den Halbzeit-Rückstand wettzumachen.

Narcisse entscheidet die Partie

Durch Jicha ging die Mannschaft von Trainer Alfred Gislason beim 18:17 erstmals wieder in Führung (39.). Während die Kieler Maschinerie auch durch die Paraden von Keeper Thierry Omeyer zunehmend heiß lief, verloren die Flensburger kurzzeitig völlig den Faden. Nach dem zwischenzeitlichen 17:21 (43.) hielt einzig Regiesseur Thomas Mogensen die SG mit seinen Toren im Spiel. Mehr als der Anschlusstreffer zum 20:22 (47.) war aber nicht mehr drin.

Spätestens nach dem Tor von Welthandballer Daniel Narcisse fünf Minuten vor dem Ende zum 30:25 war die Partie zu Gunsten des THW entschieden.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Dumme Idee 
Sprung auf Hai zeugt nicht gerade von Intelligenz

Diese Aktion hätte auch gerne in die Hose gehen können. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Auf flachen Sohlen - Schuhe für die kühle Jahreszeit

Angesagte Stiefel, trendige Schnürer, klassische Stiefeletten u.v.m. jetzt entdecken bei BAUR.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal