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Handball-Bundesliga: Füchse Berlin hoffen weiter auf Champions League

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Füchse Berlin hoffen weiter auf Champions League

01.05.2013, 14:39 Uhr | dpa

Handball-Bundesliga: Füchse Berlin hoffen weiter auf Champions League. Berlins Konstantin Igropulo (r) setzt sich gegen Zarko Sesum durch.

Berlins Konstantin Igropulo (r) setzt sich gegen Zarko Sesum durch. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Füchse Berlin kommen ihrer dritten Teilnahme in Serie an der Handball-Champions-League immer näher. Im Spitzenspiel der Bundesliga gewann der auf Rang vier liegende Hauptstadtclub gegen den Tabellenzweiten Rhein-Neckar Löwen mit 32:26 (15:11).

Die besten drei deutschen Mannschaften qualifizieren sich direkt für die Königsklasse. Die Löwen liegen ebenso wie die SG Flensburg-Handewitt nun schon fünf Minuspunkte hinter Spitzenreiter THW Kiel zurück, der seinem nächsten Meistertitel entgegenstrebt.

Weitere drei Minuspunkte hinter Kiels Verfolgern liegen die Füchse, deren Verfolger HSV Hamburg daheim gegen den TuS N-Lübbecke mit 26:31 (15:15) verlor und weiter zurückfiel. Zwei Tage nach dem Erreichen des Final Four in der Champions League war den Hamburgern das kraftraubende Viertelfinal-Rückspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt deutlich anzumerken. Bester Hamburger Werfer war Hans Lindberg mit sieben Toren.

Überragender Akteur in Berlin war am Dienstag Nationaltorhüter Silvio Heinevetter, der insgesamt 16 Bälle parierte. Die meisten Tore der Berliner warfen Konstantin Igropulo und Bartlomiej Jaszka mit je sechs Treffern. Bei den Gästen war Stefan Sigurmannsson mit je sechs Toren am erfolgreichsten.

In der ersten Halbzeit sahen die 9000 Zuschauer in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle eine intensiv geführte Partie. Vor allem in der Abwehr wurde zunächst kompromisslos zugepackt. In der 15. Minute lagen die Gäste erstmals mit drei Toren in Front (8:5).

Anschließend setzten jedoch ausschließlich die Füchse die Akzente. Angeführt von Heinevetter dominierten die Berliner die Begegnung bis zum Pausenpfiff und zogen nach dem Wechsel bis auf 20:12 davon. Diesen Vorsprung ließen sich die Hauptstädter nicht mehr nehmen.

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