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Thüringer HC gelingt Meister-Hattrick bei den Frauen

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Thüringer HC gelingt Meister-Hattrick bei den Frauen

12.05.2013, 21:53 Uhr | dpa

Thüringer HC gelingt Meister-Hattrick bei den Frauen. Anja Althaus (l) und Maike März geben bei der Meisterfeier des Thüringer HC den Ton an.

Anja Althaus (l) und Maike März geben bei der Meisterfeier des Thüringer HC den Ton an. (Quelle: dpa)

Bad Langensalza (dpa) - Die Handballerinnen des Thüringer HC haben den ersten Meister-Hattrick in ihrer erst 13-jährigen Vereinsgeschichte perfekt gemacht.

In der Neuauflage des Pokalfinales gewann das Team von Trainer Herbert Müller das Finalrückspiel in der Handball-Bundesliga gegen den Erzrivalen HC Leipzig mit 37:31 (21:17) und fuhr drei Wochen nach dem Pokalsieg das zweite Double nach 2011 ein.

Das Hinspiel hatte der THC in Leipzig bereits mit 27:21 gewonnen. Für den THC waren Sonja Frey (10/6) und Nadja Nadgornaja (7) die erfolgreichsten Werferinnen. THC-Spielführerin Kerstin Wohlbold musste in der 50. Minute nach der dritten Zeitstrafe vom Parkett. Für den HCL, der in der 40. Minute Jessi Kramer mit einer Roten Karte wegen Foulspiels verlor, trafen Saskia Lang (8) und Anne Hubinger (7) am meisten.

"Das war eine Wahnsinns-Saison. Die Mannschaft hat sich international toll entwickelt. Ein Riesenkompliment und ein Dankeschön an die Mannschaft und die Fans", sagte Erfolgsgarant Müller, der seit seinem Amtsantritt im Sommer 2010 jede Saison mindestens einen Titel holte.

Vor 1200 Zuschauern in der ausverkauften Salza-Halle in Bad Langensalza brannte der THC wie schon im Hinspiel und beim Pokalfinale vor drei Wochen in Göppingen ein Feuerwerk ab. Nach fünf Minuten stand es 3:1, nach 20 Minuten 17:12 - damit hatte der THC inklusive Hinspiel einen komfortablen Elf-Tore-Vorsprung. Leipzigs erst vor sieben Wochen neu verpflichteter Trainer Thomas Orneborg versuchte immer wieder, mit personellen Wechseln zu reagieren. Für die glücklose Nationaltorhüterin Katja Schülke brachte er nach zwölf Minuten Julia Plöger und wechselte nach der Halbzeit wieder zurück.

Der tempo- und trickreiche THC hatte vor den Augen von Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) immer die bessere Antwort parat. Die individuelle Klasse und vor allem die agile Durchschlagskraft der Thüringerinnen war in den Finalspielen gegen den Serienmeister HCL ausschlaggebend. Selbst eine HCL-Pressdeckung gegen die Nationalspielerinnen Nadja Nadgornaja und Kerstin Wohlbold konnte den Gastgeber nicht aus dem Konzept bringen. Bereits in der 54. Minute stimmten die Fans ihre Meistergesänge an.

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