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Ivan Nincevic will Torsten Jansen wegen Kopfstoß verklagen

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Nincevic will Handball-Star Jansen verklagen

24.05.2013, 15:36 Uhr | sid, t-online.de

Ivan Nincevic will Torsten Jansen wegen Kopfstoß verklagen. Ivan Nincevic (re.) im Spiel gegen den HSV vor dem Kopfstoß durch Torsten Jansen. (Quelle: imago/Oliver Ruhnke)

Ivan Nincevic (re.) im Spiel gegen den HSV vor dem Kopfstoß durch Torsten Jansen. (Quelle: Oliver Ruhnke/imago)

Dem früheren Handball-Nationalspieler Torsten Jansen droht nach seinem Kopfstoß gegen Ivan Nincevic von den Füchsen Berlin ein juristisches Nachspiel. Nincevic will den Hamburger in der kommenden Woche wegen Körperverletzung auf Schmerzensgeld verklagen. Ein entprechender Antrag wird vorbereitet.

"Ich werde das mit meiner Familie besprechen. Aber in Deutschland scheint das der Trend zu sein", sagte der 31-Jährige Kroate der "BZ". Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning wollte eine mögliche Klage weder bestätigen noch dementieren.

Urteil "lächerlich"

Jansen war nach seiner Tätlichkeit im Bundesliga-Spiel des HSV gegen Berlin (28:25) für zehn Meisterschaftsspiele, längstens aber für zwei Monate gesperrt worden. Zudem muss der Linksaußen eine Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro zahlen. Es ist die höchste Strafe, die jemals im deutschen Handball verhängt wurde.

Nincevic, der durch das Foul schwere Prellungen an Jochbein und Hinterkopf sowie eine schwere Gehirnerschütterung erlitt, bezeichnete das Urteil als lächerlich. "Diese Regeln muss man mal ändern. Du schickst jemanden ins Krankenhaus und musst nur zwei Spiele draußen sitzen", sagte Nincevic.

Jansen fehlt dem HSV faktisch nur zwei Spiele

Faktisch bedeutet das Urteil der HBL-Disziplinarkommission nämlich, dass der Weltmeister von 2007 seinem Verein lediglich in den beiden noch ausstehenden Spielen der aktuellen Saison fehlen wird und er auch beim Final Four in der Champions League (1./2. Juni) spielberechtigt ist. Einen Antrag auf weitere Bestrafung durch das Bundessportgericht stellte die Kommission um HBL-Justiziar Andreas Thiel nicht, weil sie keine Grundlage für ein höheres Strafmaß sah.

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