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Zu viele Fehler: DHB-Frauen verlieren gegen Polen

26.05.2013, 17:49 Uhr | dpa

Zu viele Fehler: DHB-Frauen verlieren gegen Polen. Kim Naidzinavicius (M) behauptet sich gegen die Polinnen Alina Wojtas und Monika Stachowska.

Kim Naidzinavicius (M) behauptet sich gegen die Polinnen Alina Wojtas und Monika Stachowska. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die deutschen Handball-Frauen sind auf dem angestrebten Weg zur WM 2013 in Serbien noch weit von ihrer Bestform entfernt. Eine Woche vor dem Playoff-Hinspiel gegen die Ukraine unterlag der EM-Siebte in Berlin Polen mit 25:28 (15:14).

Vor 1065 Zuschauern in der Halle Sömmeringstraße warfen Marlene Zapf mit sechs und Susann Müller an ihrem 25. Geburtstag fünf Tore für die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB), die sich zu viele Fehler leistete.

Am kommenden Sonntag bestreitet die DHB-Auswahl in Oldenburg das Heimspiel gegen die Ukraine. Das Rückspiel findet am 9. Juni in Kiew statt. Nur der Sieger aus beiden Partien spielt die WM vom 6. bis 22. Dezember in Serbien. "Wir lassen zu viele Tore zu. Unsere Defensive war nicht gut genug. Wenn man 28 Gegentore bekommt, haben wir Schwierigkeiten, Spiele zu gewinnen. Aber es gab auch phasenweise Sachen, die ordentlich waren. Die Polen waren cleverer als wir", sagte Bundestrainer Heine Jensen.

Gegen die Polinnen war ein Sieg geplant, doch dies erwies sich als schwieriges Unterfangen. Die zweiwöchige Pause seit dem Bundesliga-Finale hatte ihre Spuren hinterlassen. Körperlich zwar fit, aber spielerisch noch nicht auf der Höhe unterliefen den deutschen Spielerinnen zu viele Fehler. So lief der Gastgeber einem 7:9-Rückstand (16.) hinterher.

Anschließend nutzte das DHB-Team den Heimvorteil zur 15:12-Führung, büßte diese beim 15:15 (31.) kurz nach der Pause aber wieder ein. Die Polinnen präsentierten sich als der erwartet schwere Kontrahent, bei dem vor allem die großgewachsende Alina Wojtas die deutsche Abwehr immer wieder vor Probleme stellte. So lief der Gastgeber in der letzten Viertelstunde fast ständig einem Rückstand hinterher und verlor verdient.

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