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DHB-Frauen sind bei WM in Serbien dabei

09.06.2013, 19:49 Uhr | dpa

DHB-Frauen sind bei WM in Serbien dabei. Bundestrainer Heine Jensen und sein Team haben sich für die WM qualifiziert.

Bundestrainer Heine Jensen und sein Team haben sich für die WM qualifiziert. (Quelle: dpa)

Kiew (dpa) - Die deutschen Handball-Frauen haben ihren Angstgegner Ukraine erneut bezwungen und in souveräner Manier das Ticket für die Weltmeisterschaft gebucht.

Die Mannschaft von Bundestrainer Heine Jensen setzte sich in Kiew im Qualifikationsrückspiel mit 25:22 (11:10) durch. Bereits das erste Duell vor einer Woche in Oldenburg hatte die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) mit 24:16 gewonnen und kämpft damit bei den Welttitelkämpfen vom 7. bis 22. Dezember um die Medaillen. Erfolgreichste deutsche Werferinnen waren Laura Steinbach und Angie Geschke mit jeweils vier Toren.

Jensen war nach dem Abpfiff sichtlich erleichtert. "Wir sind froh, dass wir mit der WM-Qualifikation unser Ziel erreicht haben. Unser Zwischenziel war es, auch in Kiew zu gewinnen. Wir waren zwar nicht so gut wie in Oldenburg, aber nach einem schwachen Start haben wir das Spiel in unsere Spur gebracht. Jetzt können alle verdient in den Urlaub gehen", meinte der Däne.

Neben Deutschland schafften auch Spanien, Dänemark, Rumänien, Polen und Tschechien die Qualifikation. Für eine Sensation sorgte derweil die Niederlande, die in Rostow gegen Russland mit 33:21 gewann und den Rekord-Weltmeister trotz der 26:27-Hinspielniederlage ausschaltete. Titelverteidiger Norwegen sowie Montenegro und Ungarn, Medaillengewinner der vorangegangenen WM, sind neben Gastgeber Serbien gesetzt.

Vor rund 500 Zuschauern im Sportpalast Kiew eröffnete nach 22 Sekunden die Leipzigerin Anne Hubinger den Torreigen. Doch anschließend kassierten die Deutschen vier Gegentreffer und lagen 1:4 (5.) zurück. Die DHB-Auswahl besann sich anschließend aber auf ihre Stärken und ließ den Gastgeber nicht weiter enteilen.

Nach der Pause erwischten die Gäste durch zwei Tore von Kreisläuferin Anja Althaus den besseren Start. In der Folge konnten die Ukrainerinnen nicht entscheidend das Tempo erhöhen, gerieten vielmehr in die Hinterhand. Beim Stand von 22:17 zehn Minuten vor Spielende hatten die Deutschen den Widerstand des Gegners endgültig gebrochen. "Die Ukraine hat diesmal mehr Gegenwehr gezeigt, aber insgesamt haben wir souverän gewonnen. Und dass daran jeder seinen Anteil hatte, ist besonders schön", sagte Spielführerin Isabell Klein.

Schon der Hinspiel-Erfolg war von großem psychologischen Wert. Die Ukrainerinnen hatten den deutschen Frauen bei der EM 2010 eine 33:22-Abfuhr erteilt und aus dem Turnier geworfen. Seither galt der WM-17. von 2009 als Angstgegner. Mit den beiden Erfolgen sollten die Osteuropäerinnen aber ihren Schrecken verloren haben.

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