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Zweiter CL-Sieg für Rhein-Neckar Löwen

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In der Königsklasse  

Zweiter Sieg für Rhein-Neckar Löwen

17.10.2013, 22:34 Uhr | dpa

Zweiter CL-Sieg für Rhein-Neckar Löwen. Uwe Gensheimer führte die Torjägerliste der Rhein-Neckar Löwen am Ball.

Uwe Gensheimer führte die Torjägerliste der Rhein-Neckar Löwen am Ball. Foto: Oliver Mehlis. (Quelle: dpa)

Die Rhein-Neckar Löwen haben in der Champions League einen großen Schritt Richtung Achtelfinale gemacht. Der Tabellenzweite der Handball-Bundesliga kam in seinem zweiten Heimspiel in Gruppe A zu einem 31:17 (14:8) gegen das weiterhin punktlose Schlusslicht St. Petersburg HC.

Es war in der Königsklasse der zweite Erfolg binnen fünf Tagen für die Nordbadener, die nach vier Spielen nun fünf Zähler auf dem Konto haben und auch in der Champions League auf Rang zwei kletterten.

Konsequente Chancenverwertung im zweiten Durchgang

Der EHF-Pokalsieger hätte noch höher gewinnen können, doch scheiterten die Löwen immer wieder am starken Petersburger Torhüter Aliaksei Kishou. Die Gastgeber agierten im Angriff phasenweise zu lässig, aber in der Abwehr ließen sie wenig zu. Die Mannschaft von Trainer Gudmundur Gudmundsson, der die Löwen nach dem Saisonende verlassen und die Nationalmannschaft Dänemarks übernehmen wird, führte zur Pause bereits mit sechs Toren Vorsprung.

In der zweiten Hälfte nutzten die Gastgeber ihre Chancen konsequenter und bauten die Führung weiter aus. Bester Werfer war Kapitän Uwe Gensheimer mit sechs Treffern, davon zwei Siebenmeter. In ihrer nächsten Champions-League-Partie empfangen die Löwen am 14. November den HC Croatia Zagreb.

Hamburg braucht einen kleinen Anlauf

Auch der HSV Hamburg hat gewonnen Der Titelverteidiger setzte sich vor 2300 Zuschauern in der Alsterdorfer Sporthalle mit 39:30 (18:14) gegen HK Drott Halmstadt durch und ist in der Gruppe D zum vierten Mal in Serie siegreich geblieben. Beste Werfer der Gastgeber waren Kent Mahé und Stefan Schröder mit je acht Torerfolgen.

Gegen den schwedischen Meister gönnte Trainer Martin Schwalb einigen seiner Stammspieler im ersten Durchgang eine Pause. Dementsprechend brauchte seine Mannschaft Zeit, um sich zu finden. Erst nach rund 20 Minuten konnten sich die Hausherren erstmals einen größeren Vorsprung erarbeiten. Nach dem Seitenwechsel taten die HSV-Handballer nicht mehr als nötig, um gegen die Skandinavier als Sieger vom Platz zu gehen.

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