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Handball-WM: DHB-Team um Susann Müller besiegt Tschechien

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Zweiter Sieg  

Handballerinnen stoßen Tor zum WM-Achtelfinale weit auf

09.12.2013, 19:16 Uhr | sid, dpa

Handball-WM: DHB-Team um Susann Müller besiegt Tschechien . Die Tschechinnen können Deutschlands Top-Scorerin Susann Müller nicht aufhalten. (Quelle: dpa)

Die Tschechinnen können Deutschlands Top-Scorerin Susann Müller nicht aufhalten. (Quelle: dpa)

Die deutschen Handballerinnen haben dank der überragenden Susann Müller bei der WM in Serbien ihre erste Bewährungsprobe bestanden und sind auf Kurs Achtelfinale. Der EM-Siebte besiegte in Novi Sad im zweiten Vorrundenspiel Tschechien mit 37:32 (17:13). Die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) hatte zum Auftakt in der Vorrundengruppe D Außenseiter Australien mit 36:15 bezwungen.

Vor nur rund 500 Zuschauern war die Leipziger Torjägerin Müller mit elf Treffern die erfolgreichste Werferin. Mit einem Sieg gegen Rumänien kann die deutsche Mannschaft bereits vor dem zweiten Ruhetag die Achtelfinal-Teilnahme so gut wie perfekt machen.

DHB-Team holt frühen Rückstand auf

Die DHB-Auswahl hatte zu Beginn der Begegnung gegen Tschechien aber einige Mühe. Besonders die Abwehr vor Torhüterin Clara Woltering offenbarte immer wieder Lücken. So lag der Favorit nach acht Minuten mit zwei Treffern zurück (2:4).

Angetrieben von der starken Müller im rechten Rückraum fand das Jensen-Team aber schnell besser ins Spiel. Als die Leverkusenerin Marlene Zapf einen Tempogegenstoß erfolgreich zur Führung abschloss (6:5/13.), hatte der Weltmeister von 1993 die Partie endgültig im Griff. Mit ihrem fünften Treffer sorgte Müller auch für die erste Drei-Tore-Führung (10:7/20.), die bis zur Halbzeit auch ohne die fehlenden Leistungsträgerinnen Kerstin Wohlbold (Kreuzbandriss), Anne Müller (Knieverletzung), Isabell Klein und Katja Schülke (beide schwanger) weiter ausgebaut wurde.

Minimalziel Achtelfinale

Auch nach dem Wechsel war Deutschland zunächst die deutlich bessere Mannschaft, auch wenn sich in der Defensive einige Unsicherheiten einschlichen. Jensen nutzte die Gelegenheit, um munter durchzuwechseln und damit Kräfte für die kommenden Aufgaben zu schonen. Sollte Rumänien am Dienstag bezwungen werden, wäre das von Jensen ausgegebene Minimalziel frühzeitig erreicht. Vor zwei Jahren bei der WM in Brasilien war die DHB-Auswahl noch in der Vorrunde gescheitert.

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