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Handball-WM: Deutsche Frauen als Erster ins Achtelfinale

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13 Müller-Tore  

Handball-Frauen als Gruppenerster ins WM-Achtelfinale

13.12.2013, 19:48 Uhr | dpa

Handball-WM: Deutsche Frauen als Erster ins Achtelfinale. Susann Müller glänzt bei der Partie gegen Ungarn. (Quelle: dpa)

Susann Müller glänzt bei der Partie gegen Ungarn. (Quelle: dpa)

Die deutschen Handball-Frauen haben bei der WM in Serbien als Gruppenerster das Achtelfinale erreicht. Der EM-Siebte gewann in Novi Sad gegen den Favoriten Ungarn mit 27:26 (14:16). Für die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) war es der fünfte Sieg im fünften Spiel in der Vorrundengruppe D.

Im Achtelfinale ist der Tabellenvierte Angola aus der Gruppe C der nächste Kontrahent der Deutschen.

Susann Müller abermals die Frau des Spiels

Einmal mehr war Susann Müller die überragende Spielerin im deutschen Team. Die Rückraumspielerin vom HC Leipzig markierte 13 Tore und führt mit 45 Treffern die Torschützenliste des Turniers an.

Im Endspiel um den Gruppensieg setzte Bundestrainer Heine Jensen erneut auf seine Stammformation. Im Gegensatz zur Partie gegen Tunesien am Vortag agierte wieder Anja Althaus am Kreis statt Wiebke Kethorn. Auf Linksaußen kam Natalie Augsburg für Angie Geschke zurück ins Startaufgebot.

DHB-Team streckenweise zu lässig

Das zahlte sich zunächst aus. Das DHB-Team erspielte sich eine 4:2-Führung (10.) Diese bestand aber nur kurz. Angeführt von der nicht zu bändigenden Anita Görbicz, die in der ersten Halbzeit acht Tore markierte, übernahm der deutsche Angstgegner Ungarn die Initiative.

Dabei leistete Jensens Mannschaft eifrig Hilfestellung. Nach dem 6:5 (15.) präsentierte sich der EM-Siebte von seiner schwachen Seite. Leichte Ballverluste im Angriff, anfängerhafte Abspielfehler und zu lasche Abwehrarbeit machten es den Ungarinnen leicht, sich in Szene zu setzen und ihre Fans zu begeistern.

Deutschland kämpft sich zurück ins Spiel

Auch eine Auszeit von Bundestrainer Jensen nach dem 9:12 (23.), in der er seine Spielerinnen wieder zu mehr Konzentration aufforderte. Danach aber besann sich die deutsche Mannschaft auf ihre kämpferischen Qualitäten.

Die treffsichere Susann Müller und Laura Steinbach, die beim ungarischen Top-Team Ferencvaros Budapest ihr Geld verdient, sorgten mit jeweils zwei Treffern in der Schlussphase dafür, dass der Pausenrückstand nur 14:16 betrug.

Duell auf Augenhöhe

Nach dem Wiederanpfiff setzte die DHB-Auswahl ihre Aufholjagd fort. Erneut Steinbach und WM-Top-Torjägerin Müller bescherten dem deutschen Team beim 16:16 (37.) das erste Unentschieden seit dem 6:6. Danach bot der EM-Siebte dem Favoriten das erwartete Duell auf Augenhöhe.

Zwar lief das Team um die starke Torhüterin Clara Woltering zunächst weiterhin einem knappen Rückstand hinterher. Doch kamen die Ungarinnen nicht mehr in dem Maße zur Entfaltung wie in den ersten 30 Minuten. Müller warf die deutsche Mannschaft mit 23:22 (48.) wieder in Front. In der Schlussphase behielt das DHB-Team die Nerven und feierte den verdienten Erfolg.

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