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    Handball-EM 2014: Dänemark und Spanien ungeschlagen in Hauptrunde

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    Handball-EM 2014  

    Dänemark und Spanien ungeschlagen in EM-Hauptrunde

    17.01.2014, 10:48 Uhr | dpa

    Handball-EM 2014: Dänemark und Spanien ungeschlagen in Hauptrunde. Der Mazedonier Kiril Lazarov (l) setzt sich gegen Markus Wagesreiter durch.

    Der Mazedonier Kiril Lazarov (l) setzt sich gegen Markus Wagesreiter durch. Foto: Claus Fisker Denmark. (Quelle: dpa)

    Herning (dpa) - Gastgeber Dänemark und Weltmeister Spanien gehen mit der optimalen Punkte-Ausbeute in die Hauptrunde der Handball-Europameisterschaft 2014 der Männer.

    Außer den beiden Favoriten erreichten nach den abschließenden Spielen der Vorrundengruppen A und B auch die Teams aus Mazedonien, Österreich, Island und Ungarn die nächste Runde. Für Tschechien und Norwegen ist dagegen das Turnier beendet.

    Die Gastgeber blieben beim 33:29 (21:17) über Tschechien auch im dritten Turnierspiel siegreich. Nach einem schleppenden Start zogen die Dänen in Herning langsam, aber sicher davon. Zwei Minuten vor der Halbzeit betrug die Vorsprung erstmals vier Tore (20:16). Bester Werfer der Dänen war Hans Lindberg (6). Für die Tschechen, die in der Qualifikation zur EM die deutsche Nationalmannschaft ausgeschaltet hatten, war Filip Jicha mit elf Toren am erfolgreichsten.

    Mazedonien löste durch ein knappes 22:21 (12:10) über Österreich das Ticket für die nächste Runde. Superstar Kiril Lazarov, mit acht Toren treffsicherster Spieler seines Teams, sorgte 26 Sekunden vor dem Schlusspfiff für die Entscheidung. Für Österreich markierte Konrad Wilczynski sieben Treffer.

    In der Gruppe B holte sich Weltmeister Spanien in Aalborg durch ein 33:28 (16:15) über Island den ersten Platz. Bester Werfer der Iberer beim dritten Sieg im dritten Spiel war Joan Canellas (8). Für die Isländer, die nach 41 Minuten noch mit 22:19 geführt hatten, war Aron Palmarsson ebenfalls achtmal erfolgreich.

    Norwegen schied hingegen nach dem 26:26 (13:16) gegen Ungarn aus. Havard Tvedten hatte kurz vor Schluss mit seinem siebten Treffer das Unentschieden erzielt, doch der eine Punkt reichte den Skandinaviern nicht. Stattdessen zogen die Ungarn, für die Mate Lekai sieben Tore warf, in die Runde der besten zwölf Mannschaften ein.

    In den Gruppen C und D, die am Freitag die Vorrunde beschließen, stehen bislang Olympiasieger Frankreich sowie Kroatien und der Olympia-Zweite Schweden als Hauptrundenteilnehmer fest.

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