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WM-Quali: Hammerlos für deutsche Handballer

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Hammerlos für deutsche Handballer  

DHB-Team trifft in WM-Quali auf Polen

26.01.2014, 14:18 Uhr | sid

WM-Quali: Hammerlos für deutsche Handballer. Deutschlands Stefan Kneer (li.) versucht an Polens Piotr Chrapkowski vorbeizukommen. (Quelle: imago/Revierfoto)

Deutschlands Stefan Kneer (li.) versucht an Polens Piotr Chrapkowski vorbeizukommen. (Quelle: imago/Revierfoto)

Die deutschen Handballer haben bei der Auslosung der WM-Qualifikation ein Hammerlos erwischt. Die Mannschaft von Bundestrainer Martin Heuberger trifft in den Ausscheidungsspielen für das Turnier 2015 in Katar (17. Januar bis 1. Februar 2015) auf Polen. Das ergab die Auslosung in Herning.

Das vom deutschen Coach Michael Biegler trainierte polnische Team hatte die EM in Dänemark als Sechster abgeschlossen. Deutschland war nicht qualifiziert.

Heuberger: "Es gibt keine Ausreden mehr"

"Polen ist ein ganz dicker Brocken, aber auch eine große Herausforderung für uns", sagte Heuberger. "Wir wollen zurück in die Weltspitze, und da gibt es keine Ausreden mehr. Ich bin zuversichtlich, dass wir die schwere Aufgabe meistern werden", sagte der Bundestrainer.

Die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) muss am 7./8. Juni zunächst beim EM-Sechsten antreten und hat im Rückspiel eine Woche später (14./15 Juni) Heimrecht. Nur der Sieger qualifiziert sich für die WM.

Hanning: "Eine Herkulesaufgabe"

Auch DHB-Präsident Bernhard Bauer sprach von einer "riesigen Herausforderung". "Ich bin von der Qualifikation der Mannschaft aber überzeugt", sagte Bauer. Vizepräsident Bob Hanning nannte das Los eine "Herkulesaufgabe".

"Wir haben jetzt vier Monate Zeit, uns auf diese Hammerspiele vorzubereiten. Das muss reichen. Die Mannschaft wird sich qualifizieren", sagte Hanning.

Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Nationalteams hatte Deutschland am 3. November mit 24:23 für sich entschieden.

Die europäischen Play-off-Spiele im Überblick:

Polen

Deutschland

Ungarn

Slowenien

Rumänien

Schweden

Griechenland

Mazedonien

Serbien

Tschechien

Russland

Litauen

Bosnien-Herzegowina

Island

Österreich

Norwegen

Montenegro

Weißrussland


Spanien als Titelverteidiger sowie Dänemark , Frankreich und Kroatien als Halbfinalteilnehmer der EM sind direkt für das Turnier in Katar qualifiziert.


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