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HSV-Geschäftsführer: Mehr Zuschauer, mehr Sponsoren

05.03.2014, 17:15 Uhr | dpa

HSV-Geschäftsführer: Mehr Zuschauer, mehr Sponsoren. Holger Liekefett will den HSV finanziell stärken.

Holger Liekefett will den HSV finanziell stärken. Foto: Axel Heimken. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Handball-Bundesligist HSV Hamburg will seine Finanzprobleme mit höheren Zuschauereinnahmen und einem größeren Kreis an Sponsoren lösen. Für die Bewältigung dieser Aufgaben wurde Holger Liekefett als neuer Geschäftsführer eingestellt und nun präsentiert.

"Der HSV Handball hat seinen Traumkandidaten gefunden", sagte Präsident Andreas Rudolph. Nach der ersten Zusammenkunft mit der gesamten Geschäftsstelle habe er eine "selten so positive Stimmung" erlebt, meinte der Medizinunternehmer. Konkrete Zahlen für die neue Saison wurden aber nicht genannt.

Liekefett will den HSV zu höherer Attraktivität führen. Der 51 Jahre alte frühere Marketing-Direktor der Carlsberg-Brauerei möchte sich zunächst an die Fans wenden und sie auffordern: "Kommt zu uns und schaut zu, wie faszinierend dieses Spiel ist." Seit dem Titelgewinn 2011 hat der HSV rund zwei Millionen Euro weniger eingenommen. Selbst der Gewinn der Champions League in der vergangenen Saison konnte die finanziellen Verluste nicht stoppen. In dieser Saison hat der Verein mit einem Etat von neun Millionen Euro geplant. Rund eine Million Euro sollen fehlen. In der nächsten Spielzeit wird das Budget reduziert.

Er habe bereits zwei SMS von möglichen Sponsoren erhalten, berichtete Liekefett. "Der Sponsor ist nicht nur ein Geldgeber, er soll dafür auch etwas haben", sagte der frühere Handballer, der einst für das A-Oberligateam in Wolfsburg spielte. Sportlich sollen der Präsident sowie Trainer Martin Schwalb die Weichen stellen.

Der HSV ist durch mehrere Personalrochaden in dieser Saison in die Schlagzeilen geraten. Nach nur sechs Wochen zu Saisonbeginn hatte er sich vom früheren Fußball-Bundesligatorwart Frank Rost als Geschäftsführer getrennt. Monate später gab Präsident Matthias Rudolph sein Amt auf, das sein Bruder Andreas Rudolph in seiner zweiten Amtszeit übernahm. Schließlich musste auch Geschäftsführer Christoph Wendt gehen. Sechs auslaufende Spielerverträge sollen nicht verlängert werden.

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