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HSV auf CL-Viertelfinalkurs, Füchse im Final-Four des EHF-Pokals

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Löwen müssen bangen  

HSV auf CL-Viertelfinalkurs, Füchse im Final-Four des EHF-Pokals

22.03.2014, 21:14 Uhr | dpa

. Hamburgs Domagaj Duvnjak zieht aufs Tor. (Quelle: dpa)

Hamburgs Domagaj Duvnjak zieht aufs Tor. (Quelle: dpa)

In der Champions League liegt der HSV Handball auf Kurs Viertelfinale, die Rhein-Neckar-Löwen müssen sich allerdings im Rückspiel noch strecken. Die Füchse Berlin haben im Handball-EHF-Pokal den vorzeitigen Einzug ins Final Four in eigener Halle geschafft, die TSV Hannover-Burgdorf scheiterte dagegen.

Die Berliner erkämpften sich im vorletzten Gruppenspiel beim französischen Spitzenteam Chambery Savoie HB ein 25:25 (10:12) und sicherten sich den noch fehlenden Punkt, um das Endturnier der besten vier Teams am 17./18. Mai in der heimischen Max-Schmeling-Halle zu erreichen.

Füchse müssen lange bangen

In Chambery zitterten die Füchse allerdings lange um den benötigten Zähler, lagen zur Pause mit zwei Toren und Mitte der zweiten Halbzeit sogar mit drei Treffern in Rückstand. Erst in der Schlussphase drehten die Füchse um den starken Rückkehrer Pavel Horak auf und gingen zwischenzeitlich sogar in Führung. In einer turbulenten Schlusssekunde glich Fredrik Petersen, mit sechs Treffern auch bester Torschütze, mit dem Schlusspfiff per Siebenmeter aus.

Die 'Recken' aus Hannover hätten in Schweden einen Sieg benötigt und hielten bis zur Pause auch gut mit. Nach dem Wechsel allerdings setzten sich die Schweden ab und beendeten damit die Hoffnungen der TSV, für die Mait Patrail, Vasko Sevaljevic und Runar Karason (je 5) am besten trafen.

Schwerer Stand für die Löwen

In der Königsklasse erspielte sich Titelverteidiger Hamburg mit einem Remis im Achtelfinal-Hinspiel gute Chancen auf das Erreichen des Viertelfinals. Der HSV kam bei den Mazedonen von Vardar Skopje zu einem 28:28 (16:14), die Löwen unterlagen 28:32 (13:17) beim hoch eingeschätzten polnischen Meister KS Vive Targi Kielce und müssen noch um die nächste Runde kämpfen. Die Rückspiele finden am 30. (HSV) und 31. (Löwen) März statt.

Die Hamburger zeigten in der mazedonischen Hauptstadt von Beginn an eine starke Leistung und gingen angeführt vom überragenden Rechtsaußen Stefan Schröder, mit neun Treffen bester Werfer, schnell mit vier Toren in Führung. Nach dem Seitenwechsel kam Skopje zwar zwischenzeitlich zum Ausgleich, der HSV schlug gestützt auf den guten Nationalmannschafts-Rückkehrer Johannes Bitter im Tor aber zurück. Dann aber vergaben die Hanseaten in den Schlussminuten eine 27:25-Führung.

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