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Handball-Bundesliga: Das Führungstrio gibt sich keine Blöße

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THW verteidigt Spitze  

Das Führungstrio gibt sich keine Blöße

26.03.2014, 22:25 Uhr | dpa

Handball-Bundesliga: Das Führungstrio gibt sich keine Blöße. Kiels bester Werfer gegen Göppingen: Marko Vujin. (Quelle: imago/pmk)

Kiels bester Werfer gegen Göppingen: Marko Vujin. (Quelle: pmk/imago)

Das Führungstrio der Handball-Bundesliga marschiert. Am 28. Spieltag hatte Spitzenreiter THW Kiel beim 31:20 (17:8)-Erfolg gegen Frisch Auf Göppingen leichtes Spiel und verteidigte mit 49:7-Zählern die Tabellenführung.

Marko Vujin erzielte vor 10.285 Zuschauern in der ausverkauften Sparkassen-Arena mit sechs Toren die meisten THW-Treffer.

Kein Zweifel am Kieler Sieg

Die Göppinger, die sich zuletzt durch Siege gegen den Bergischen HC und die MT Melsungen von den gröbsten Abstiegssorgen befreit hatten, enttäuschten auf ganzer Linie. Nach dem 3:3 (9.) zogen die Kieler davon. Bei Frisch Auf konnte auch der wieder für die Nationalmannschaft nominierte Michael Kraus zunächst keine Akzente setzen.

Nach dem Seitenwechsel ließen die Norddeutschen, die am Sonntag gegen HC Saporoschje den Viertelfinal-Einzug in der Champions League perfekt machen wollen, zwar etwas nach. Am verdienten Sieg gab es aber keine Zweifel.

Weinhold führt Flensburg zum Sieg

Auch Verfolger Rhein-Neckar Löwen erledigte die Pflichtaufgabe beim Tabellenschlusslicht TV Emsdetten ohne Probleme. Die Mannheimer warfen sich mit einem 44:32 (19:12)-Sieg für das kommende Bundesliga-Heimspiel gegen Spitzenreiter Kiel in drei Wochen warm. Andy Schmid war mit 13 Toren bester Werfer der Löwen, sieben davon waren Siebenmeter. Kleiner Schönheitsfleck: Die Gäste verloren Gedeon Guardiola vier Sekunden vor Abpfiff wegen einer Roten Karte. Emsdetten bleibt auf dem letzten Tabellenplatz.

Die SG Flensburg-Handewitt kam zu einem ungefährdeten Heimsieg. Der Drittplatzierte siegte gegen den Bergischen HC mit 34:15 (17:8). Bester SG-Werfer war Steffen Weinhold mit sieben Toren. Für die überforderten Gäste um den ehemaligen Flensburger Spielmacher Viktor Szilagyi traf Alexander Oelze (5) am besten.

Lemgo rückt auf Rang zehn vor

In einem Mittelfeld-Duell besiegte der TBV Lemgo den TSV Hannover-Burgdorf 29:27 (19:13).

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