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Handball-Frauen verlieren zweites Spiel gegen Rumänien

29.03.2014, 17:56 Uhr | dpa

Handball-Frauen verlieren zweites Spiel gegen Rumänien. Beste Torschützin der deutschen Mannschaft war Susann Müller mit fünf Treffern.

Beste Torschützin der deutschen Mannschaft war Susann Müller mit fünf Treffern. Foto: Ivan Milutinovic. (Quelle: dpa)

Baia Mare (dpa) - Die deutschen Handball-Frauen haben einen Fehlstart ins Länderspiel-Jahr 2014 erwischt. Einen Tag nach der unglücklichen 32:33-Niederlage gegen Rumänien verlor der der WM-Siebte in Baia Mare mit 25:31 (12:14) auch den zweiten Vergleich gegen den selben Gegner.

Für die umgebaute Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB), in der vier Stammspielerinnen fehlten, warf WM-Torschützenkönigin Susann Müller (5) die meisten Tore.

Bundestrainer Heine Jensen änderte seine Formation im Vergleich zum Vortag nicht. Dennoch lief sein Team anders als am Freitag von Beginn an einem Rückstand hinterher. Nach dem 0:3 (5.) schaffte das DHB-Team zwar beim 2:3 den Anschluss. Doch die meiste Zeit betrug der Rückstand mindestens zwei Tore.

Wie schon im ersten Vergleich nutzte Jensen die Partie zu Experimenten. Zum einen fehlte in den Torhüterinnen Clara Woltering und Jana Krause sowie Anja Althaus und Kerstin Wohlbold ein Stammkräfte-Quartett.

Zum anderen probte der Däne für die entscheidenden Spiele in der Qualifikation zur EM im Dezember in Ungarn und Kroatien neue Varianten. Am 11. Juni in Skopje und am 14. Juni in Magdeburg ist der WM-Siebte jeweils gegen Mazedonien gefordert.

Die Thüringerin Maike März, die gemeinsam mit der jungen Ann-Cathrin Giegerich erstmals das Torhüter-Gespann in der Nationalmannschaft bildete, bot zwar erneut eine reife Leistung. Doch reichte das nicht aus, um den Rumäninnen den Schneid abzukaufen. So ging die DHB-Auswahl mit einem 12:14-Rückstand in die Pause.

Nach Wiederanpfiff keimte durch den Anschlusstreffer von Susann Müller zum 13:14 (31.) Hoffnung auf. Doch binnen vier Minuten verflog sie wieder: Nach vier Gegentoren nacheinander geriet das DHB-Team mit 13:18 (35.) ins Hintertreffen. Beim 15:20 (38.) nahm Bundestrainer Jensen eine Auszeit, um neue Impulse zu geben. Zwar verkürzte das Team anschließend noch einmal auf 24:26, konnte die Partie aber nicht wenden.

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