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HSV-Handballer bangen um Bundesliga-Lizenz

14.04.2014, 16:46 Uhr | sid

HSV-Handballer bangen um Bundesliga. Der Handball-Bundesligist Hamburger SV muss Medienberichten zufolge um seine Lizenz bangen. (Quelle: imago/Dreisicht)

Der Handball-Bundesligist Hamburger SV muss Medienberichten zufolge um seine Lizenz bangen. (Quelle: Dreisicht/imago)

Der finanziell angeschlagene Champions-League-Sieger HSV Hamburg muss nach Berichten des "Hamburger Abendblatts" anscheinend um seine Bundesliga-Lizenz bangen. Zudem sollen Trainer Martin Schwalb, die Hamburger Profis und die Geschäftsstellen-Mitarbeiter seit dem 5. April auf ihre März-Gehälter warten, die sich auf insgesamt rund 550.000 Euro belaufen.

Das Blatt schreibt, es sei das erste Mal seit neun Jahren, dass Gehaltszahlungen überfällig sind. Es soll aber "noch in dieser Woche zur Auszahlung kommen", betonte HSV-Geschäftsführer Holger Liekefett. Die Lizenz sieht er derzeit aber nicht in Gefahr.

"Ich habe am Freitag noch bei der Lizenzierungskommission gesessen und bin mir sicher, dass wir die Lizenz ganz normal bekommen", sagte Liekefett. Er geht davon aus, dass der derzeit auf Mallorca weilende Klubchef Andreas Rudolph seine Zusagen einhält. Der Mäzen habe "öffentlich erklärt, dass die laufende Saison und die Lizenz für die nächste Saison gesichert sind", sagte Liekefett der Zeitung. "Er hat mir erneut versichert, dass er mich nicht im Regen stehen lässt."

Hallenmiete soll auch noch ausstehen

Ohne die Millionen-Garantien, so hatte es dem Bericht zufolge aus Kreisen der Handball-Bundesliga (HBL) gehießen, würden die Hamburger die Spielgenehmigung für die neue Saison nicht erhalten. Die HBL-Bescheide werden am 15. Mai verschickt.

Zudem schreibt das Blatt, dass der Klub noch 500.000 Euro Hallenmiete für die Hamburger 02-World zu begleichen und zusätzliche Außenstände bei Lieferanten und Spielerberatern habe. "Ich habe keine Ahnung, ich bin im Ausland. Fragen Sie die Geschäftsführung", sagte HSV-Präsident und Mäzen Andreas Rudolph der Zeitung.

"Ich mache den Laden jetzt dicht"

Bislang hat Rudolph stets zu seinen Verpflichtungen gestanden. Allerdings sorgte der Medizin-Unternehmer nach dem Achtelfinal-Aus in in der Champions League vor zwei Wochen für Aufregung, als er gesagt haben soll: "Wir haben die falschen Spieler, den falschen Trainer. Ich mache den Laden jetzt dicht."

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