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Flensburg und Kiel starten mit Pleiten in Champions League

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"Kann mir das nicht erklären"  

Flensburg und Kiel patzen zum Königsklassen-Start

28.09.2014, 21:39 Uhr | dpa, sid

Flensburg und Kiel starten mit Pleiten in Champions League. Holger Glandorf (li.) und Thomas Mogensen kassierten mit der SG Flensburg-Handewitt eine Pleite zum Champions-League-Auftakt. (Quelle: imago/Claus Bergmann)

Holger Glandorf (li.) und Thomas Mogensen kassierten mit der SG Flensburg-Handewitt eine Pleite zum Champions-League-Auftakt. (Quelle: Claus Bergmann/imago)

Die beiden Titelkandidaten SG Flensburg-Handewitt und THW Kiel haben zum Auftakt der Handball-Champions-League herbe Schlappen kassiert. Flensburg-Handewitt kam beim dänischen Top-Klub KIF Kolding Kopenhagen mit 21:35 (13:19) unter die Räder, der deutsche Rekordmeister unterlag bei HC Croatia Zagreb mit 25:27 (13:9).

Kiel ließ sich von den mutig aufspielenden Gastgebern trotz einer klaren Halbzeitführung nach der Pause den Schneid abkaufen. "Wir haben in der ersten Halbzeit ganz ordentlich gespielt. Im zweiten Durchgang haben wir dann sehr viele technische Fehler gemacht. Dadurch haben wir mehrere Gegentore kassiert. Wir haben erst wieder in den letzten fünf bis zehn Minuten Gas gegeben, ich kann mir das nicht erklären", sagte Gislason bei Sky.

Schwache Chancenauswertung

Zuvor musste sich bereits Titelverteidiger SG Flensburg-Handewitt in Kopenhagen geschlagen geben. Nach dem durchwachsenen Saisonstart in der Bundesliga mit drei Siegen aus fünf Spielen boten die sich im Umbruch befindenden Flensburger auch in der Königsklasse eine schwache Leistung. Die Mannschaft um Ex-Nationalspieler Holger Glandorf ging gegen die gut verteidigenden Dänen zu fahrlässig mit ihren Chancen um und offenbarte auch in der Defensive Schwächen.

"Wir haben vorne zu viele Fehler gemacht und waren hinten nicht aggressiv genug", sagte Glandorf bei Sky: "Jetzt muss die Mannschaft Charakter beweisen: Mund abputzen und weitermachen."

Tags zuvor hatten die Rhein-Neckar Löwen 35:24 (18:11) gegen den französischen Top-Klub Montpellier HB gewonnen.

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