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Handball: Siege für Rekordmeister Kiel und die Löwen in der Champions League

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Handball-Champions-League  

Siege für Rekordmeister Kiel und die Löwen

19.10.2014, 21:45 Uhr | sid, dpa

Handball: Siege für Rekordmeister Kiel und die Löwen in der Champions League. Die Rhein-Neckar Löwen gewannen gegen Medwedi Tschechow mit 34:29.

Die Rhein-Neckar Löwen gewannen gegen Medwedi Tschechow mit 34:29. Foto: Georgi Licovski. (Quelle: dpa)

Mit einem Kantersieg in Mazedonien hat der dreimalige Titelträger THW Kiel in der Handball-Champions-League einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale gemacht. Auch Bundesliga-Spitzenreiter Rhein-Neckar Löwen konnte nach zwei Niederlagen wieder jubeln. Vorjahresfinalist Kiel feierte bei RK Metalurg Skopje mit einem nie gefährdeten 42:27 (22:15)-Erfolg den dritten Sieg in Serie und festigte mit 6:2 Punkten den zweiten Tabellenplatz hinter Spitzenreiter PSG Handball aus Paris (8:0).

Die Löwen kamen in eigener Halle zum zweiten Sieg. In ihrem vierten Spiel in der Gruppe C setzte sich die Mannschaft von Trainer Nikolaj Jacobsen gegen den russischen Vertreter Medwedi Tschechow allerdings erst nach einer Leistungssteigerung in Halbzeit zwei mit 34:29 (16:16) durch. Mit vier Punkten zogen die Löwen in der Tabelle an den Franzosen von Montpellier HB (3) vorbei auf Platz drei.

THW-Trainer Gislason begeistert: "Riesenleistung"

"Das war eine Riesenleistung meiner Mannschaft, die Abwehr hat super gespielt, und auch vorne waren wir überragend", sagte THW-Trainer und Chefkritiker Alfred Gislason beinahe überschwänglich. Schon nach 20 Minuten habe er das Gefühl gehabt, "dass die Fans in der Halle ruhig waren und Skopje langsam aufgibt".

Die Kieler, die neben den Dauerverletzten Filip Jicha und Rasmus Lauge auch Rückraumspieler Aron Palmarsson (Muskelfaserriss) ersetzen mussten, ließen im Hexenkessel von Skopje von Beginn an nichts anbrennen. Nach einer 1:0-Führung der Gastgeber, der einzigen im Spiel, zog der deutsche Rekordmeister von Minute zu Minute deutlicher davon.

Domagoj Duvnjak und Joan Canellas waren mit jeweils acht Treffern die herausragenden Werfer beim THW, siebenmal traf Marko Vujin. Duvnjak schwärmte nach der einseitigen Partie: "Wir waren 60 Minuten super in der Abwehr und im Angriff. Wir werden von Spiel zu Spiel besser. So muss es sein."

Löwen erst nach der Pause besser in Fahrt

Groß war die Freude auch bei den Mannheimern. "Wir sind sehr, sehr froh, dass wir nach zwei verlorenen Auswärtsspielen wieder punkten konnten", sagte Löwen-Kapitän Uwe Gensheimer. "Am Anfang haben wir nicht konsequent genug gespielt, in der zweiten Halbzeit haben wir das viel besser gemacht."

Auch Coach Jacobsen haderte zunächst mit dem Abwehrverhalten seiner Mannschaft, die nicht energisch zupackte und viele leichte Gegentreffer zuließ. Und so führten die weiter sieglosen Gäste plötzlich mit 12:7. Erst in den letzten Minuten der ersten Halbzeit rissen sich die Löwen-Akteure zusammen und griffen beherzter zu.

Nach dem Wechsel ließen die Gastgeber dann keinen Zweifel aufkommen und zogen deutlich auf 28:20 und 29:21 davon. Nach einer kurzen Schwächephase agierten die Rhein-Neckar Löwen wieder konzentrierter und brachten den Erfolg sicher nach Hause. Gensheimer und Patrick Groetzki erzielten jeweils sechs Tore.

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