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Handball: Rhein-Neckar-Löwen souverän - Hamburg verliert

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Handball  

Rhein-Neckar-Löwen souverän - Hamburg verliert

03.12.2014, 22:13 Uhr | dpa

Handball: Rhein-Neckar-Löwen souverän - Hamburg verliert. Hans Lindberg war mit sechs Treffern noch einer der besten Hamburger.

Hans Lindberg war mit sechs Treffern noch einer der besten Hamburger. Foto: Jens Wolf. (Quelle: dpa)

Schwerin (dpa) - Die Rhein-Neckar-Löwen bleiben die Nummer eins in der Handball-Bundesliga. Der deutsche Vizemeister behauptete die Tabellenführung mit einen souveränen 35:25 (19:13)-Heimerfolg über den TuS N-Lübbecke.

Die Löwen haben nun mit 30:4-Punkten zwei Zähler Vorsprung vor Titelverteidiger THW Kiel (28:4). Die Kieler siegten in der Champions League beim spanischen Vizemeister Naturhouse Logroño mit 34:30 und bauten ihre Führung in der Vorrundengruppe A aus.

Nationalspieler Uwe Gensheimer (10) und Kim Ekdahl du Rietz (6) waren die erfolgreichsten Torschützen für die Löwen in der Bundesliga, die einmal mehr in Torhüter Niklas Landin ihren überragenden Rückhalt hatten. Der 25 Jahre alte dänische Nationalkeeper parierte insgesamt 16 Bälle.

Der SC Magdeburg hat sich mit einem 30:26 (15:15) über die Füchse Berlin auf den vierten Tabellenrang nach vorn geschoben. Die Mannschaft von Trainer Geir Sveinsson feierte den ersten Sieg nach zehn Pleiten in Folge gegen die Hauptstädter. Bei den Gastgebern war Robert Weber mit sieben Toren erfolgreichste Schütze. Bei den Hauptstädtern ragte Konstantin Igropulo mit neun Toren heraus. 

Der ehemalige Champions League-Gewinner HSV Hamburg kassierte mit einem 26:28 (17:15) gegen den HBW Balingen-Weilstetten die dritte Heimniederlage in der laufenden Serie. Die meisten Tore vor 5045 Zuschauern, die für die Norddeutschen der bislang schlechteste Besuch in der laufenden Saison waren, erzielten Hans Lindberg (6/2) für den HSV sowie Fabian Böhm (7) für Balingen.

Nach einem souveränen Start in die Partie und einer 5:0-Führung nach acht Spielminuten verloren die Hamburger zusehends den Faden. Vor allem in der Defensive agierten die Norddeutschen viel zu passiv. 

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