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Handball-EM: Deutsche Damen verspielen Chance aufs Halbfinale

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Niederlage gegen Montenegro  

Deutsche Handballerinnen verspielen Chance aufs EM-Halbfinale

14.12.2014, 17:37 Uhr | sid

Handball-EM: Deutsche Damen verspielen Chance aufs Halbfinale. Da hilft auch kein Strecken: Kim Naidzinavicius und die deutschen Handball-Frauen verlieren gegen Montenegro. (Quelle: dpa)

Da hilft auch kein Strecken: Kim Naidzinavicius und die deutschen Handball-Frauen verlieren gegen Montenegro. (Quelle: dpa)

Der Medaillentraum für die deutschen Handballerinnen bei der EM in Ungarn und Kroatien ist vorzeitig geplatzt. Die Mannschaft von Bundestrainer Heine Jensen unterlag zum Hauptrundenauftakt in Zagreb Titelverteidiger Montenegro nach einer ganz schwachen Angriffsleistung mit 20:27 (10:12) und hat mit 0:6 Punkten keine Chance mehr, das Halbfinale zu erreichen.

Beste deutsche Werferin bei der dritten Turnierniederlage im vierten Spiel war Marlene Zapf von der TuS Metzingen mit sechs Toren. In den abschließenden beiden Hauptrundenspielen trifft die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) am Dienstag auf Frankreich und tags darauf auf die Slowakei.

Zwei-Tore-Rückstand zur Halbzeit

Nach dem 32:39-Desaster zum Abschluss der Vorrunde gegen Schweden präsentierte sich die deutsche Mannschaft im Defensivverhalten zunächst verbessert. Die Abwehr agierte aggressiver und auch die in Montenegro bei Buducnost Podgorica unter Vertrag stehende Torhüterin Clara Woltering zeigte eine deutliche Leistungssteigerung. Gegen den abwehrstarken Olympiazweiten tat sich der WM-Siebte im Angriff allerdings von Beginn an schwer, ein 5:8-Rückstand (18.) war die Folge.

Die DHB-Auswahl kämpfte sich aber ins Spiel und wollte ihre letzte Chance auf die erste EM-Medaille seit 20 Jahren unbedingt nutzen. Die im bisherigen Turnierverlauf enttäuschende Kreisläuferin Anja Althaus glich in Überzahl in der 21. Minute zum 8:8 aus. Doch nach einigen technischen Fehlern und vergebenen Chancen lag die Jensen-Truppe zur Halbzeit 10:12 zurück.

WM-Torschützenkönigin Müller schmerzlich vermisst

Nach dem Wechsel blieb die Partie umkämpft, das deutsche Team musste für jedes Tor weiter hart arbeiten. Die verletzte Top-Torschützin Susann Müller wurde schmerzlich vermisst. Montenegros Auswahl kam derweil durch die Starspielerinnen Katarina Bulatovic und Milena Knezevic immer mal wieder zu leichten Treffern aus dem Rückraum.

Beim deutschen Team mehrten sich zudem die Ballverluste, so wurde aus einem 15:16 (40.) binnen kurzer Zeit ein 15:19 (43.). Jensen nahm eine Auszeit und schwor seine Mannschaft eindringlich auf die Schlussphase ein - es half aber nichts mehr.

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