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Sport1 gibt Angebot für Handball-WM 2015 in Katar ab

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TV-Übertragung weiter möglich  

Sport1 gibt Angebot für Handball-WM 2015 ab

18.12.2014, 14:43 Uhr | sid

Sport1 gibt Angebot für Handball-WM 2015 in Katar ab. Werden Uwe Gensheimer und Co. doch noch im TV zu sehen sein?  (Quelle: imago/Sven Simon)

Werden Uwe Gensheimer und Co. doch noch im TV zu sehen sein? (Quelle: Sven Simon/imago)

Nach der Absage von ARD und ZDF sind die Chancen auf eine TV-Übertragung der Handball-WM in Katar (15. Januar bis 1. Februar 2015) offenbar wieder deutlich gestiegen. Nach einem Bericht des Wirtschaftsmagazins "Sponsors" hat der Spartensender Sport1 ein Angebot für die Live-Rechte aller Spiele auf den Verbreitungswegen Pay-TV und Digital abgegeben.

Damit wären die Spiele der deutschen Nationalmannschaft auf den Kanälen Sport1+ und Sport1.de zu sehen. Laut Sport1-Geschäftsführer Olaf Schröder sei aber erst im Januar mit einer Entscheidung zu rechnen.

Übertragung durch Sportdeutschland.tv weiter eine Option

ARD und ZDF hatten die Verhandlungen mit Rechteinhaber beIN über eine Übertragung des Turniers im Wüstenstaat am 2. Dezember beendet und damit große Bestürzung in der Handballszene ausgelöst.

UMFRAGE
Würden Sie sich die Handball-WM im Fernsehen ansehen?

Der Deutsche Handballbund (DHB) reagierte zurückhaltend auf die Sport1-Offerte. "Wir sind derzeit auf vielen Wegen und Kanälen unterwegs und nutzen viele Kontakte, damit die WM doch noch im frei empfangbaren Fernsehen gezeigt wird. Wir hoffen darauf, dass der Rechtevermarkter beINsport seine Entscheidung überdenkt, dass ein deutscher Sender seine Übertragungen über einen verschlüsselten Satelliten abwickeln muss", sagte Verbandspräsident Bernhard Bauer. Er sei noch immer hoffnungsvoll, dass es klappt: "Aber natürlich wird die Zeit langsam sehr knapp."

Sollte kein TV-Vertrag mehr zustande kommen, lägen die letzten Hoffnungen auf einer Übertragung auf Sportdeutschland.tv, dem Internetfernsehen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Der DOSB signalisierte für diesen Fall ein Interesse, die Rechte für eine Summe von "unter 100.000 Euro" erwerben zu wollen.

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