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Handball-WM 2015: Spanien und Katar stehen im Achtelfinale

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Handball-WM  

Spanien und Katar bereits im Achtelfinale

19.01.2015, 20:42 Uhr | sid

Handball-WM 2015: Spanien und Katar stehen im Achtelfinale. Spaniens Alex Dujshebaev setzt sich gegen zwei Chilenen durch. (Quelle: dpa)

Spaniens Alex Dujshebaev setzt sich gegen zwei Chilenen durch. (Quelle: dpa)

Titelverteidiger Spanien und Gastgeber Katar haben bei der Handball-WM vorzeitig das Achtelfinale erreicht, auch Kroatien und Mazedonien dürfen für die K.o.-Runde planen. Spanien besiegte Außenseiter Chile mit 37:16 (14:7) und feierte den dritten Erfolg im dritten Spiel. Auch Katar behielt im Topspiel der Gruppe A gegen Slowenien mit 31:29 (18:15) seine weiße Weste. Mit jeweils 6:0-Punkten stehen Spanien und Katar nun an der Spitze und können nicht mehr von den ersten vier Plätzen verdrängt werden.

In der Vorrundengruppe B schaffte Kroatien souverän den Sprung in die nächste Runde. Der WM-Dritte gewann gegen den Iran mit 41:22 (19:13) und feierte damit ebenso den dritten Sieg wie Mazedonien, das sich mit 25:22 (13:11) gegen Bosnien-Herzegowina durchsetzte.

Spanien dreht in Hälfte zwei auf

Beste Werfer der Spanier, die besonders in der zweiten Hälfte aufdrehten, waren die beiden Linksaußen Cristian Ugalde und Valero Rivera mit jeweils sechs Treffern. Rafael Capote war bei Katars Erfolg mit 12 Toren der entscheidende Mann. Ebenfalls zwölfmal traf Zlatko Horvat bei Kroatiens Kantersieg gegen den Iran, erst in der zweiten Halbzeit konnten die Perser dabei nicht mehr mithalten.

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Österreich kann Tunesien nicht bezwingen

In Gruppe B kam Österreich zudem zu einem 25:25 (14:15) gegen Tunesien und hat als Dritter mit drei Punkten gute Chancen auf das Achtelfinale. Bester Werfer der Österreicher in einem spannenden WM-Duell war Robert Weber mit neun Toren.

Brasilien feiert ersten Sieg

In einem weiteren Spiel der Gruppe A feierte Brasilien, der zweitplatzierte der Panamerika-Meisterschaft, beim 34:29 (16:12) gegen Weißrussland seinen ersten Sieg. Die Weißrussen mit ihrem Rückraumstar Siarhei Rutenka vom FC Barcelona bleiben, genau wie die Chilenen, weiterhin ohne Punktgewinn.

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