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Handball-WM 2015: Spanien als souveräner Gruppensieger im Achtelfinale

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Katar ebenfalls weiter  

Titelfavorit Spanien als souveräner Gruppensieger im Achtelfinale

23.01.2015, 20:48 Uhr | sid

Handball-WM 2015: Spanien als souveräner Gruppensieger im Achtelfinale. Valero Rivera Folch war mit sechs Treffern Spaniens erfolgreichster Torschütze gegen Slowenien. (Quelle: imago/Alterphotos)

Valero Rivera Folch war mit sechs Treffern Spaniens erfolgreichster Torschütze gegen Slowenien. (Quelle: Alterphotos/imago)

Titelverteidiger Spanien ist bei der Handball-WM in Katar mit einer weißen Weste ins Achtelfinale gestürmt. Die Iberer sicherten sich den ersten Platz in Gruppe A durch einen ungefährdeten 30:26 (14:10)-Erfolg gegen Slowenien und unterstrichen mit dem fünften Sieg im fünften Spiel ihre Titel-Ambitionen. Bester Werfer war einmal mehr Linksaußen Valero Rivera Folch, der sechs Treffer erzielte.

Als Zweiter der Gruppe A zog Gastgeber Katar mit einem 26:22 (7:12) gegen Weißrussland in die nächste Runde ein. Bester Werfer der Kataris war Linkshänder Zarko Markovic mit neun Toren aus dem Rückraum. Für Weißrussland traf Rechtsaußen Dzianis Rutenka siebenmal.

Tunesien macht Achtelfinale perfekt

Brasilien löste sein Achtelfinal-Ticket dagegen auf den letzten Drücker. Durch das 30:22 (12:13) gegen das punktlose Chile, das alle seine fünf WM-Spiele verlor, können die Südamerikaner nicht mehr vom vierten Platz der Gruppe A verdrängt werden und treffen in der Runde der letzten 16 auf den Titel-Mitfavoriten Kroatien.

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Auch Tunesien machte den Einzug ins Achtelfinale am letzten Vorrundenspieltag perfekt. Die Mannschaft des langjährigen Bundesligatrainers Sead Hasanefendic bezwang Iran zum Abschluss der Gruppe B nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 30:23 (12:12). Tabellenführer Kroatien zog durch das 28:21 (17:8) gegen Bosnien-Herzegowina ebenso wie Spanien ohne Verlustpunkt in die nächste Runde ein. Österreich dagegen, das erstmals überhaupt im Achtelfinale einer WM steht, kassierte mit dem 31:36 gegen den Tabellenzweiten Mazedonien seine zweite Niederlage im Turnierverlauf.

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