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Handball: THW Kiel mit Spaziergang gegen Metalurg Skopje

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17:3 zur Pause  

Kieler Spaziergang gegen Metalurg Skopje

15.02.2015, 21:28 Uhr | dpa

Handball: THW Kiel mit Spaziergang gegen Metalurg Skopje. Die Kieler gewannen locker und leicht mit 35:16 gegen Club Metalurg Skopje.

Die Kieler gewannen locker und leicht mit 35:16 gegen Club Metalurg Skopje. Foto: Malte Christians. (Quelle: dpa)

Der deutsche Rekordmeister THW Kiel hat als Gruppenerster das Achtelfinale der Handball-Champions-League erreicht. Die Zebras gewannen vor 8700 Zuschauern ihr Heimspiel in der Gruppe A gegen den mazedonischen Klub Metalurg Skopje mit 35:16 (17:3). Bester THW-Werfer war Kapitän Filip Jicha (9/3), für Skopje erzielte Filip Talevski fünf Tore.

Die Mazedonier, bei denen nach internen Querelen zwölf neue Spieler im Vergleich zum Hinspiel im Oktober (42:27 für Kiel) im Kader standen, waren in der Kieler Arena völlig überfordert. "So etwas habe ich in der Champions League und im alten Europapokal der Landesmeister noch nie erlebt", sagte der ehemalige Bundestrainer Heiner Brand beim TV-Sender Sky zum schier unglaublichen 17:3-Pausenstand. Zwischen der neunten (3:3) und der 33. Spielminute (4:18) blieb Metalurg ohne Torerfolg.

Chance für den Nachwuchs

Kiels Trainer Alfred Gislason hatte schon in der Startaufstellung dem Nachwuchs eine Chance gegeben. So stand der 22 Jahre alte Schlussmann Kim Sonne für die gesamten 60 Minuten zwischen den Pfosten. Und ab der 20. Minute sammelte das 18 Jahre alte Eigengewächs Alexander Williams aus der THW-A-Jugend seine erste Einsatzzeit in der europäischen Königsklasse und erzielte dabei zwei Treffer.

In der Gruppe C wahrten die Rhein-Neckar Löwen mit dem 32:25 (18:14) beim Tabellenletzten Medwedi Tschechow ihre Chance, Vardar Skopje im direkten Duell am nächsten Samstag noch von Platz zwei zu verdrängen. Die beiden Rückraumspieler Kim Ekdahl du Rietz und Andre Schmid waren mit jeweils sechs Treffern die erfolgreichsten Werfer der Löwen.

Flensburg siegt in der Liga

In der Bundesliga bleibt Champions-League-Gewinner SG Flensburg-Handewitt unterdessen an Spitzenreiter Kiel und Verfolger Rhein-Neckar Löwen dran. Flensburg gewann bei Aufsteiger TSG Friesenheim mit 27:23 (13:10) und hatte dabei im siebenfachen Torschützen Lasse Svan Hansen den besten Torschützen. Die SG liegt zwei Punkte hinter dem Führungs-Duo.

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