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Handball-Bundesliga wird 50: So gratulieren die Clubs der Liga

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Handball  

Das wünschen die Handball-Clubs ihrer Liga zum 50.

17.08.2015, 16:19 Uhr | dpa

Handball-Bundesliga wird 50: So gratulieren die Clubs der Liga. Kiels Manager Thorsten Storm gratuliert der HBL.

Kiels Manager Thorsten Storm gratuliert der HBL. Foto: Carsten Rehder. (Quelle: dpa)

Leipzig (dpa) - Identitätspflege, einen neuen Spielmodus, Spannung über die gesamte Saison oder einfach nur Gesundheit für die Spieler: Die Handball-Bundesliga wird 50 und die Clubs gratulieren. Die Deutsche Presse-Agentur hat bei den Vereinen nachgefragt und die guten Wünsche aufgeschrieben.

"Der THW Kiel wünscht der DKB-Handball-Bundesliga alles Gute für die nächsten 50 Jahre, weiterhin viele spannende Partien und noch viel mehr Aufmerksamkeit für unseren spektakulären Sport", sagte Manager Thorsten Storm. Am 15. Oktober 1966 startete die Bundesliga in ihre Premieren-Spielzeit, nachdem der deutsche Meister seit 1950 in Endrunden ermittelt wurde.

In der 50. Saison nun stoßen die Rhein-Neckar Löwen einen System-Wechsel hin zu Playoffs an. "Wir wünschen uns Spannung bis zum Schluss im Titelkampf und Playoffs für die Zukunft", sagte Geschäftsführer Lars Lamade. Die Mannheimer hatten zweimal knapp den Meister-Titel im Duell mit Kiel verpasst: im Vorjahr um zwei Punkte, in der Saison 2013/2014 gar nur um zwei Treffer in der Tordifferenz.

Mit dem Wunsch nach einem neuen Modus stehen die Rhein-Neckar Löwen derzeit zwar allein da, doch Veränderungen im Spielplan stehen auch bei Aufsteiger TVB Stuttgart hoch im Kurs. "Ich persönlich würde mir einen einheitlichen Spielplan wünschen. Ich weiß, dass das wegen des internationalen Kalenders nicht möglich ist. Aber ich denke, der HBL würde das sehr gut tun, vor allem mit Blick auf die Medien und die Zuschauer", erklärte Manager Jürgen Schweikardt.

Spannung bei Spaß und Spiel zieht sich wie ein roter Faden durch die Wunschliste der 18 Erstligisten. Dierk Schmäschke, Geschäftsführer des DHB-Pokalsiegers SG Flensburg-Handewitt wünscht der Bundesliga, "dass sie die stärkste Handball-Liga der Welt bleibt und es weiterhin viele, viele spannende Spiele und volle Hallen gibt". Der Nord-Rivale HSV Hamburg möchte ebenfalls Nervenkitzel en masse. "Ich wünsche der Bundesliga für ihre Jubiläumssaison natürlich alles Gute und dass es in allen Bereichen bis zum Schluss spannend bleibt", sagte Manager Christian Fitzek.

Für Bob Hanning vom EHF-Pokalsieger Füchse Berlin stehen die Marke der Liga und die Talentförderung im Mittelpunkt. "Ich wünsche der Bundesliga, dass sie ihre Attraktivität als stärkste Liga der Welt erhält und es uns dabei gelingt, viele Eigengewächse zu integrieren", meinte der Manager, der in Personalunion auch Vizepräsident Leistungssport im Deutschen Handballbund (DHB) ist.

Geradezu ins Schwärmen gerät Karsten Wöhler vom Rückkehrer ThSV Eisenach beim Blick auf 50 Jahre Bundesliga, die für den einstigen Linksaußen ein Traum war. "Mit der Wiedervereinigung erfüllte er sich", sagte der Geschäftsführer und fügte an: "Die Entwicklung zur stärksten Liga der Welt war in den letzten 15 Jahren besonders rasant. Wir als ThSV Eisenach, ein Traditionsverein aus einer Kleinstadt Thüringens, sind stolz, erneut in der höchsten deutschen Handballspielklasse vertreten zu sein."

Die Handball-Bundesliga soll weiter ihr Image pflegen und so ihre Identität schärfen, wünscht Marc-Henrik Schmedt vom SC Magdeburg dem Jubilar. "Wichtig ist, dass der Handball seinen eigenen Weg geht und nicht dem Fußball nacheifert. Handball muss sich im Vergleich zu Basketball und Eishockey klar abgrenzen und sich auf seine eigenen Stärken beziehen. Dann haben wir eine gute Chance, sehr volksnah, publikumsnah guten Sport zu liefern", meinte der Vizepräsident des Ligaverbandes HBL.

Weniger Grundsätzliches hat Kai Wandschneider für die Bundesliga im Sinn. Dem Trainer der HSG Wetzlar geht es darum, "dass alle Akteure gesundbleiben". "Durch die hohe Beanspruchung in den letzten Jahren hatten viele Mannschaften mit langfristigen Verletzungen zu tun", sagte er.

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