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Rhein-Neckar Löwen kassieren erste Niederlage in der Champions League

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THW Kiel erfolgreich  

Rhein-Neckar Löwen kassieren erste CL-Niederlage

10.10.2015, 22:41 Uhr | sid

Rhein-Neckar Löwen kassieren erste Niederlage in der Champions League. Die Rhein-Neckar Löwen um Kim Ekdahl Du Rietz (Mi.) verlieren gegen Vardar Skopje. (Quelle: dpa)

Die Rhein-Neckar Löwen um Kim Ekdahl Du Rietz (Mi.) verlieren gegen Vardar Skopje. (Quelle: dpa)

Die Rhein-Neckar Löwen haben in der Handball-Champions-League den ersten Dämpfer kassiert. Der deutsche Vizemeister verlor beim noch ungeschlagenen mazedonischen Meister Vardar Skopje 19:25 (10:11). Für das Team von Trainer Nikolaj Jacobsen war es in der Königsklasse am vierten Spieltag die erste Niederlage.

Kiel feierte hingegen einen überzeugenden 37:23 (18:8)-Sieg beim polnischen Vizemeister Wisla Plock. Der kriselnde deutsche Rekordmeister, der vor drei Tagen noch das Bundesliga-Duell bei den Löwen verloren hatte (20:24) und die erfolgreiche Titelverteidigung schon fast abschreiben kann, übernahm nach dem dritten Sieg (bei einer Niederlage) in der Gruppe A die Tabellenführung.

Dabei blieb die Mannschaft von THW-Trainer Alfred Gislason in den ersten zehn Minuten ohne Gegentor und zog schnell davon. Auch den Ausfall von Kreisläufer Patrick Wiencek (Kreuzbandriss) verkrafteten die Zebras ohne Probleme. Bester Werfer war Joan Canellas Reixach (10 Tore). "Heute hat alles geklappt bei uns. Ich war überrascht, wie leichtfüßig alle waren. Ich bin unwahrscheinlich stolz auf mein Team", sagte Gislason bei Sky.

Larsen hält die Löwen im Spiel

Die Löwen hatten nach dem Gala-Auftritt in der Liga gegen den THW zu Beginn noch schwere Beine, bis zum Halbzeitpfiff war die Partie aber wieder ausgeglichen. Das lag vor allem am starken Dänen Mads Mensah Larsen, der allein in den ersten 30 Minuten sechs Tore erzielte. Auch insgesamt war er mit sieben Treffern bester Werfer.

In der zweiten Hälfte blieb die Partie lange eng, erst in der Schlussphase konnten sich die Mazedonier absetzen. Ab der 41. Minute mussten die Löwen zudem auf Stefan Kneer verzichten, der nach einem rüden Foul die Rote Karte sah. "Uns gingen in den letzten zehn Minuten die Kräfte aus. Dass wir dann aber mit sechs Toren verlieren, spiegelt das Spiel nicht wider", sagte Jacobsen bei Sky.

Nach vier Spielen stehen die Löwen in der Gruppe B mit zwei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage auf Platz vier, Tabellenführer ist Skopje.

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