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Handball: Kiel verpasst vierten Champions-League-Erfolg in Serie

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Löwen dagegen erfolgreich  

THW Kiel verliert das Königsklassen-Topspiel

17.10.2015, 19:06 Uhr | dpa

Handball: Kiel verpasst vierten Champions-League-Erfolg in Serie. Kiels Marko Vujin ist nach dem Champions-League-Spiel beim ungarischen Meister MVM Veszprem am Boden zerstört. (Quelle: dpa)

Kiels Marko Vujin ist nach dem Champions-League-Spiel beim ungarischen Meister MVM Veszprem am Boden zerstört. (Quelle: dpa)

Die Handballer des THW Kiel haben in der Champions League den vierten Sieg in Serie verpasst. Die Norddeutschen mussten sich in der Vorrundengruppe A beim ungarischen Meister MVM Veszprem trotz einer starken Leistung mit 27:29 (15:17) geschlagen geben und kassierten ihre zweite Niederlage.

Bester THW-Werfer vor 5019 Zuschauern war Domagoj Duvnjak (7). Für den Vorjahresfinalisten, bei dem der frühere Kieler Christian Zeitz (Schulterverletzung) ebenso wie Top-Star Laszlo Nagy (Handverletzung) fehlte, waren der Ex-Kieler Momir Ilic und Peter Gulyas mit je fünf Treffern am erfolgreichsten. Ilic sah nach drei Zeitstrafen (59.) die Rote Karte.

Kiel leistet sich zu viele Fehler

Dank einer sicheren Abwehr, eines beweglichen Angriffes und des stark agierenden Torhüter Niklas Landin ging der THW mit 7:5 (13. Minute) in Front. In den zweiten 15 Minuten der ersten Hälfte leisteten sich die "Zebras" aber einige technische Fehler. Zudem scheiterten sie mehrfach am eingewechselten Veszprem-Keeper Mirko Alilovic.

In der zweiten Hälfte lag Kiel mit 19:22 (46.) zurück, ehe THW-Coach Alfred Gislason die Abwehr offensiver einstellte. Als Lohn markierte Marko Vujin beim 25:24 in der 53. Minute die erste THW-Führung nach dem Seitenwechsel. In der hart umkämpften Schlussphase konnte Kiel beim 27:28 (60.) und Überzahl wenigstens noch auf einen Punktgewinn hoffen, ehe Cristian Ugalde für die Entscheidung sorgte.

Löwen zurück in der Erfolgsspur

Dagegen behaupteten sich die Rhein-Neckar Löwen in einem deutsch-ungarischen Vergleich. Der Bundesliga-Tabellenführer hielt durch das 30:25 (13:13) gegen Pick Szeged den Kontakt zur Spitze in Gruppe B und kehrten eine Woche nach der ersten Pflichtspiel-Niederlage der Saison bei Vardar Skopje (19:25) in die Erfolgsspur zurück.

Mit sieben Punkten liegen die Löwen nur einen Zähler hinter dem ungeschlagenen Tabellenführer aus Skopje. Gegen Szeged war Andy Schmid mit sieben Treffern der beste Torschütze auf dem Parkett.

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