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Handball: Handballer gewinnen zum siebten Mal den Supercup

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"Rückenwind für große Aufgaben"  

Sieg über Slowenien - Deutsche Handballer holen Supercup

08.11.2015, 17:00 Uhr | dpa

Handball: Handballer gewinnen zum siebten Mal den Supercup. Deutschlands Jannik Kohlbacher (r) erzielte gegen Slowenien sieben Treffer.

Deutschlands Jannik Kohlbacher (r) erzielte gegen Slowenien sieben Treffer. Foto: Axel Heimken. (Quelle: dpa)

Das war Werbung für den Supercup: Die deutschen Handballer haben das Vier-Nationen-Turnier zum siebten Mal gewonnen. Nach drei Siegen sieht die DHB-Auswahl optimistisch der EM in Polen entgegen.

Jung, talentiert, erfolgreich: Deutschlands Handballer haben zum siebten Mal den Supercup gewonnen und damit zwei Monate vor der EM in Polen eine erste Reifeprüfung bestanden. Zum Turnierfinale bezwang der Gastgeber in Kiel Slowenien mit 31:28 (17:11). Wir sind auf einem guten Weg. Der Turniersieg gibt uns Rückenwind für die großen Aufgaben in 2016", sagte DHB-Vizepräsident Bob Hanning.

Nach dem 29:20 gegen Brasilien und dem 37:26 gegen Serbien in den ersten Spielen avancierte die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) somit zum Rekordsieger. Zweiter wurde Slowenien vor Olympia-Gastgeber Brasilien, der überraschend Serbien mit 32:29 (13:14) bezwungen hatte.

Kohlbacher bester Werfer

In Kiel bejubelten 4511 Fans den deutschen Sieg sowie Jannik Kohlbacher mit sieben Treffern als besten Torschützen. Zur Neuauflage des Duells um den siebten Platz bei der WM zu Jahresbeginn in Katar setzte Sigurdsson erneut auf die gleiche Startformation. Lediglich im Tor stand erstmals beim Anpfiff Andreas Wolff, nachdem zuvor Silvio Heinevetter beziehungsweise der diesmal pausierende Carsten Lichtlein angefangen hatten.

Aus der Sicherheit der Konstanz und zweier vorangegangener Siege trat der Gastgeber auch zum Turnierfinale selbstbewusst auf. Weil die Abwehr wie insbesondere am Vortag gegen Serbien tadellos arbeitete, kamen die Slowenen im Angriff kaum zur Entfaltung. Im Gegenzug agierte die deutsche Mannschaft unter der Regie von Spielmacher Martin Strobel konzentriert und im Abschluss treffsicher.

DHB-Team bringt den Vorsprung über die Zeit

Dadurch lag der Gastgeber beim 7:4 (10.) erstmals mit drei Toren vorn. Nach dem 10:8 (19.) setzte der WM-Siebte dann trotz erster Wechsel zu einem Zwischenspurt an: Binnen fünf Minuten jagte das Team bis auf 15:8 (24.) davon. Zur Pause führte die Mannschaft von Bundestrainer Sigurdsson mit 17:11. In der zweiten Halbzeit musste der Gastgeber seiner Kräfte zehrenden Spielweise in der Abwehr Tribut zollen. Der Vorsprung schmolz von 23:17 (43.) auf 25:23 (50.), doch den ließ sich das DHB-Team nicht mehr nehmen.

Nach den teils glanzvollen Auftritten mit dem Höhepunkt der ersten Halbzeit gegen Serbien hat Sigurdsson gut zwei Monate vor Beginn der EM die Qual der Wahl. Denn während er bis Mitte Dezember für seinen sogenannten 28er-Kader noch alle potenziellen EM-Spieler benennen darf, kann er für das Turnier in Polen nur 16 Spieler nominieren. Schließlich könnten bis dahin verletzte Spieler wieder fit werden.


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