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Handball-EM 2016: Dänemark patzt gegen Schweden - Spanien mit Mühe

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Remis gegen Schweden  

Dänemark patzt vor Endspiel gegen Deutschland

27.01.2016, 09:14 Uhr | sid

Handball-EM 2016: Dänemark patzt gegen Schweden - Spanien mit Mühe. Zweikampfverhalten: Der Däne Henrik Mollgard Jensen versucht den Schweden Lukas Nilsson zu bremsen. (Quelle: dpa)

Zweikampfverhalten: Der Däne Henrik Mollgard Jensen versucht den Schweden Lukas Nilsson zu bremsen. (Quelle: dpa)

Dänemark hat sich bei der EM in Polen vor dem Showdown gegen die deutschen Handballer die erste Blöße gegeben. Der Vize-Europameister musste sich gegen Schweden trotz einer 28:25-Führung mit einem 28:28 (15:13) begnügen, führt die deutsche Hauptrundengruppe mit 7:1 Punkten aber weiterhin an.

Spanien hatte zuvor gegen Ungarn mit 31:29 (15:15) die Oberhand behalten und zog mit 6:2 Zählern mit der Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) gleich. Unter den Deutschen, Dänen und Spaniern werden die beiden Halbfinal-Plätze vergeben.

"Natürlich sind wir enttäuscht"

Durch den überraschenden Punktverlust der Dänen genügt dem deutschen Team im Endspiel (Mittwoch ab 18 Uhr im Live-Ticker von t-online.de) ein Sieg egal in welcher Höhe zum Einzug ins Halbfinale. Bundestrainer Dagur Sigurdsson, Teammanager Oliver Roggisch sowie die verletzten Steffen Weinhold und Christian Dissinger nahmen die Dänen gegen die Schweden genau unter die Lupe.

Trotz einer Drei-Tore-Führung (58.) musste Dänemark acht Sekunden vor Schluss den Ausgleich durch Mattias Zachrisson von den Füchsen Berlin hinnehmen. Bester Werfer der Dänen war der Magdeburger Michael Damgaard mit sieben Toren. 

"Natürlich sind wir sehr enttäuscht. Aber wir müssen jetzt gut schlafen, gegen Deutschland erwartet uns ein schweres Spiel", sagte der dänische Topstar Mikkel Hansen.

Spanien mit Mühe

Der zweimalige Weltmeister Spanien hatte zuvor nach Punkten zu Deutschland aufgeschlossen. Der WM-Vierte gewann gegen den Tabellenletzten Ungarn mit 31:29 (15:15). Vor 6500 Zuschauern hatte der Favorit wesentlich mehr Mühe als erwartet gegen die Magyaren, die schon zuvor keine Chance mehr auf das Halbfinale oder einen Platz in der Olympia-Qualifikation hatten.

Eine Minute vor Schluss führte Spanien nur mit 29:28. Beste Werfer waren Valero Rivera (5) für Spanien und der neunfache Torschütze Laszlo Nagy für Ungarn.Valero Rivera erzielte sechs Treffer bei den Iberern.

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