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Uwe Gensheimer fordert Handball-WM 2017 im Free-TV

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Alles andere "wäre fatal"  

Gensheimer fordert Handball-WM im Free-TV

16.02.2016, 09:37 Uhr | dpa

Uwe Gensheimer fordert Handball-WM 2017 im Free-TV. Jannik Kohlbacher (links) im EM-Finale gegen Spanien: Handball ist wieder angesagt in Deutschland. (Quelle: imago/Newspix)

Jannik Kohlbacher (links) im EM-Finale gegen Spanien: Handball ist wieder angesagt in Deutschland. (Quelle: Newspix/imago)

Deutliche Worte von Uwe Gensheimer: Sollte die Handball-WM 2017 in Frankreich wieder nicht im frei empfangbaren Fernsehen übertragen werden, wäre das aus Sicht des Nationalmannschafts-Kapitän ein herber Rückschlag für den Europameister.

"Es wäre fatal für unsere Sportart, wenn wir nicht für jeden Nutzer frei zugänglichen wären", sagte Gensheimer. Weil ARD und ZDF auch im Ausland empfangbar sind, besteht der katarische Rechteinhaber beIn SPORTS auf eine entsprechende Verschlüsselung des Satelliten.

"Beim Fußball doch auch möglich"

"Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei einer Fußball-WM vom Vermarkter andere Verträge gibt. Da ist es ja auch möglich, die Spiele im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu zeigen", sagte Gensheimer. "Wahrscheinlich ist das mit höheren Kosten verbunden."

Dennoch hoffe er, dass die öffentlich-rechtlichen Sender eine entsprechende Lösung anbieten würden und die Rechte erwerben. Schon die Handball-WM 2015 war nicht von ARD und ZDF übertragen worden und in Deutschland nur beim Pay-TV-Sender Sky zu sehen gewesen.

"Belastung muss reduziert werden"

Beim EM-Erfolg der Nationalmannschaft in Polen hatte der Spieler von Bundesliga-Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen wie zahlreiche andere Spieler verletzt gefehlt. Während des Turniers fielen zusätzlich Ersatz-Kapitän Steffen Weinhold und Rückraumspieler Christian Dissinger aus. "Wenn wir über hundert Spiele haben im Jahr, dann muss sich keiner wundern", sagte der 29-jährige Gensheimer.

Gerade Nationalspieler seien besonders stark betroffen, weil sie nur im Sommer eine Pause hätten und zumeist mit ihren Vereinen in den europäischen Wettbewerben spielten. "Langfristig muss die Belastung reduziert werden, um die zahlreichen Verletzungen zu verhindern."

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