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Handball-Champions-League: Rhein-Neckar Löwen zittern sich zu Sieg

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Handball - Champions League  

Rhein-Neckar Löwen feiern wichtigen Sieg

13.10.2016, 07:31 Uhr | dpa

Handball-Champions-League: Rhein-Neckar Löwen zittern sich zu Sieg. Kristianstads Gunnar Steinn Jonsson (2.

Kristianstads Gunnar Steinn Jonsson (2.v.l.) wird durch Hendrik Pekeler (l) und Harald Reinkind von den Rhein-Neckar Löwen aufgehalten. Foto: Uwe Anspach. (Quelle: dpa)

Die Rhein-Neckar Löwen haben sich in der Champions League zu einem Pflichtsieg gezittert. Der deutsche Handball-Meister gewann in der Frankfurter Fraport-Arena gegen den schwedischen Titelträger IFK Kristianstad mit 30:29 (17:13) und ist mit 5:3 Punkten vorerst Tabellendritter in der Vorrundengruppe B.

Vor 1312 Zuschauern war Andy Schmid mit acht Treffern bester Torschütze der Nordbadener, die einen schlechten Start in die Begegnung erwischten. Die Mannschaft von Trainer Nikolaj Jacobsen agierte zu ungeduldig und ungenau im Angriff, die Löwen lagen zunächst 4:6 (8.) zurück. Dann aber zeigten die Nordbadener mehr Konsequenz im Abschluss und drehten die Begegnung auch dank zahlreicher Überzahlsituationen zum 17:13-Pausenstand.

Nach dem Seitenwechsel bauten die Löwen ihren Vorsprung bis zur 50. Minute auf sechs Treffer (28:22) aus. In der Schlussphase brach der deutsche Meister aber komplett ein und rettete das 30:29 über die Zeit.

Bundesliga: Spitzentrio siegt

In der Handball-Bundesliga hat sich das Spitzentrio keine Blöße gegeben. Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt feierte das 33:22 (17:12) über den VfL Gummersbach und die Vertragsverlängerung von Holger Glandorf bis 2019. Die Verfolger THW Kiel und Füchse Berlin waren ebenfalls siegreich. Die "Zebras" gewannen 31:25 (18:12) beim Bergischen HC, die Hauptstädter 29:23 (13:12) bei Aufsteiger HSC 2000 Coburg.

Für die Mannschaft von SG-Trainer Ljubomir Vranjes war es der siebte Erfolg im siebten Spiel. Saisonübergreifend haben die Flensburger nun sogar 13 Mal in Serie gewonnen. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase setzte sich die SG mit einem vehementen Zwischenspurt auf 11:7 (17.) ab. Zwei Tore in dieser Phase erzielte Glandorf, der vom FC Barcelona umworben war, sich aber zu den Norddeutschen bekannte. Fünf Minuten vor Schluss baute Jim Gottfridsson den Vorsprung erstmals auf zehn Treffer (31:21) aus.

Rekordmeister THW Kiel verspielte Anfang der zweiten Hälfte seine Sechs-Tore-Pausenführung, an der Schlussmann Andreas Wolff mit drei Treffern beteiligt war. Erst in der 40. Minute erzielte Steffen Weinhold beim 19:18 das erste Kieler Tor nach dem Wechsel. In der Folge spielte der THW einen letztlich souveränen Sieg heraus.

Die Berliner Füchse taten sich beim Tabellenschlusslicht Coburg bis weit in die zweite Halbzeit hinein schwer. In der 37. Minute lag der Clubweltmeister noch mit 15:16 zurück. Steffen Fäth, mit sechs Treffern bester Werfer seines Teams, sorgte dann aber für die Wende zugunsten der Berliner.

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