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Handball: Leipzig-Coach Prokop soll Sigurdsson beerben

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Handball-Boss bestätigt  

Leipzig-Coach Prokop soll Sigurdsson beerben

16.11.2016, 12:43 Uhr | sid

Handball: Leipzig-Coach Prokop soll Sigurdsson beerben. Daumen hoch: Leipzig-Trainer Christian Prokop. (Quelle: imago/Camera4)

Daumen hoch: Leipzig-Trainer Christian Prokop. (Quelle: Camera4/imago)

Christian Prokop, Trainer des Handball-Bundesligisten SC DHfK Leipzig, ist der Wunschkandidat des Deutschen Handball-Bundes (DHB) für die mögliche Nachfolge von Bundestrainer Dagur Sigurdsson. Einen entsprechenden Bericht der "Sport Bild" bestätigte DHB-Vizepräsident Bob Hanning.

"Ja, ich habe für den Fall einer Notwendigkeit eine grundsätzliche Bereitschaft bei Christian Prokop nachgefragt", sagte Hanning und erklärte: "Wir brauchen nicht den besten und erfolgreichsten Trainer, sondern den, der am besten zu unserem Konzept passt."

Verhandlungen in vollem Gange

Prokop, der in der vergangenen Spielzeit als "Trainer der Saison" ausgezeichnet wurde, besitzt in Leipzig noch einen Vertrag bis 2021 ohne Ausstiegsklausel. Wie es heißt, ist Prokop sehr an der Aufgabe interessiert, die Verhandlungen mit den DHfK-Verantwortlichen über eine vorzeitige Freigabe sollen in vollem Gange sein.

"Selbstverständlich wird der Trainer nicht allein die Entscheidung treffen, sondern in erster Linie die Verantwortlichen", sagte Hanning: "Für uns gilt es, auf die Leipziger Interessen Rücksicht zu nehmen." Prokop soll die Arbeit beim DHB im Sommer 2017 aufnehmen.

Leipzig will Prokop verbessertes Angebot machen

Bei Prokops Klub DHfK reagierte man nüchtern. Sollte sich ein Interesse konkretisieren, werde man sich "mit Christian Prokop hinsetzen und fragen, was seine Wünsche sind", erklärte Geschäftsführer Karsten Günther. Aber auch der Klub müsse an seine Verantwortung denken "und sich überlegen, wie man einen solchen Verlust wirtschaftlich auffangen kann", meinte Günther, der damit indirekt eine finanzielle Entschädigung ins Gespräch brachte.

Prokop ist seit 2013 Trainer in Leipzig, schaffte 2015 den Aufstieg in die Bundesliga und sorgt dort mit seinem Team aktuell für Furore. Vor seinem Wechsel auf die Trainerbank spielte der gebürtige Köthener unter anderem beim HC Wuppertal und bei der GWD Minden.

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