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Handball - Flensburg nach 28:34 in Veszprem Gruppenvierter

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Handball  

Flensburg nach 28:34 in Veszprem Gruppenvierter

11.03.2017, 21:07 Uhr | dpa

Handball - Flensburg nach 28:34 in Veszprem Gruppenvierter. Holger Glandorf verlor mit Flensburg.

Holger Glandorf verlor mit Flensburg. Foto: Axel Heimken. (Quelle: dpa)

Veszprem (dpa) - Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt haben zum Abschluss der Vorrunde der Champions League den Sprung auf den dritten Platz verpasst. Beim ungarischen Rekordmeister Telekom Veszprem gab es ein 28:34 (18:17).

Im Achtelfinale treffen die Norddeutschen nun als Vierter der Gruppe A auf Meshkow Brest aus Weißrussland. Beste Werfer der Partie waren Rasmus Lauge und Holger Glandorf mit je fünf Toren für Flensburg sowie Momir Ilic, der neun Treffer für die Magyaren erzielte.

Die Mannschaft von SG-Coach Ljubomir Vranjes, der zur kommenden Saison das Team des Gegners übernehmen wird, fand gut in die Partie. Hampus Wanne traf in der 21. Spielminute zum 14:11. Eine höhere Pausenführung verpassten die Flensburger, als Kentin Mahé wenige Sekunden vor dem Halbzeitsignal mit einem Strafwurf an Mirko Alilovic scheiterte. Der Wechsel des französischen Weltmeisters nach Ungarn zur Saison 2018/19 soll bereits feststehen, wurde aber noch nicht offiziell verkündet.

Nach dem Seitenwechsel dauerte es fast sechs Minuten, ehe Glandorf der erste SG-Treffer zum 19:21 gelang. Die Gastgeber agierten nun vor allem in der Abwehr deutlich stärker. Auch die Rote Karte gegen Mirsad Terzic (dritte Zeitstrafe nach einem Foul an Thomas Mogensen/43.) brachte die Ungarn nicht mehr aus dem Konzept.

Die MT Melsungen machte einen wichtigen Schritt in Richtung EHF-Pokal-Viertelfinale. Der Handball-Bundesligist gewann gegen Helvetia Anaitasuna mit 28:22 (10:11). In der Vorwoche hatte Melsungen noch 22:23 gegen die Spanier verloren. Durch den dritten Erfolg im vierten Spiel liegen die Nordhessen mit 6:2 Punkten an der Spitze der Gruppe D. Bester Werfer vor 2536 Zuschauern in Kassel war Kreisläufer Johannes Golla mit sechs Toren. Grundlage für den am Ende souveränen Sieg war eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit.

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