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Löwen nach Heimsieg über Kiel jetzt auf Platz drei

01.10.2017, 17:23 Uhr | dpa

Handball: Löwen nach Heimsieg über Kiel jetzt auf Platz drei. Löwen-Torhüter Andreas Palicka jubelt, nachdem der Sieg feststeht.

Löwen-Torhüter Andreas Palicka jubelt, nachdem der Sieg feststeht. Foto: Michael Deines. (Quelle: dpa)

Mannheim (dpa) - Die Rhein-Neckar Löwen haben für klare Machtverhältnisse in der Handball-Bundesliga gesorgt. Der deutsche Meister der beiden vergangenen Jahre gewann sein Heimspiel gegen Rekordchampion THW Kiel mit 30:28 (13:11).

In der Tabelle verbesserten sich die Mannheimer mit 10:2 Punkten auf den dritten Tabellenplatz. Die Kieler bleiben mit 6:8 Zählern auf Rang zehn und dürften sich schon früh in der Saison endgültig aus dem Titelrennen verabschiedet haben. Spitzenreiter bleibt die TSV Hannover-Burgdorf vor den am Wochenende ebenfalls spielfreien Füchsen Berlin.

Von einer Wachablösung im deutschen Handball wollte Hendrik Pekeler aber nicht sprechen. "In einem solchen Spiel entscheiden Kleinigkeiten, und wir waren heute einen Tick besser", sagte der Löwen-Kreisläufer nach der Partie im TV-Sender Sky. Pekeler, der in der kommenden Saison zum THW Kiel zurückkehren wird, erzielte acht Tore. Noch besser war Spielmacher Andy Schmid, der auf neun Treffer und ebenso viele Anspiele kam. Das kongeniale Duo der Mannheimer nötigte auch THW-Trainer Alfred Gislason Respekt ab: "Zusammen sind die beiden Weltklasse. Wir haben sie nicht in den Griff bekommen", sagte der Isländer.

Frisch Auf Göppingen hat derweil die Rückkehr in die Erfolgsspur verpasst. Fünf Tage nach dem Trainerwechsel von Magnus Andersson zu Rolf Brack reichte es für die Schwaben am Sonntag beim Aufsteiger TV Hüttenberg nur zu einem 28:28 (16:11). Zarko Sesum hatte den EHF-Pokal-Gewinner aus Göppingen kurz vor Schluss in Führung gebracht, doch Mario Fernandes sorgte für den umjubelten Ausgleich.

Immer größer werden die Sorgen bei Altmeister VfL Gummersbach. Die Mannschaft von Trainer Dirk Beuchler unterlag bei Liga-Neuling Die Eulen Ludwigshafen mit 24:28 (10:15). Mit nur einem Sieg aus sieben Spielen liegt der VfL auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Unterdessen setzte der TBV Lemgo mit dem 24:21 (14:8) über den TVB 1898 Stuttgart seinen positiven Trend fort. Stuttgart hatte drei Minuten vor dem Abpfiff zum 21:21 ausgeglichen, konnte den dritten Saisonsieg der Hausherren aber nicht verhindern. Die MT Melsungen gewann bei GWD Minden mit 30:26 (16:14).

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