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Handball: Norwegens Handball-Frauen im WM-Finale gegen Frankreich

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Norwegens Handball-Frauen im WM-Finale gegen Frankreich

15.12.2017, 22:38 Uhr | dpa

Handball: Norwegens Handball-Frauen im WM-Finale gegen Frankreich. Norwegen steht zum siebten Mal im Finale.

Norwegen steht zum siebten Mal im Finale. Foto: Axel Heimken. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Titelverteidiger Norwegen steht nach einer Galavorstellung im Halbfinale gegen die Niederlande zum siebten Mal im Finale der Handball-Weltmeisterschaft der Frauen.

Der Welt- und Europameister setzte sich in Hamburg im Duell mit dem WM- und EM-Zweiten souverän mit 32:23 (17:10) durch und peilt nun seinen vierten Gold-Triumph in der WM-Geschichte an. Endspielgegner am Sonntag an gleicher Stätte ist der Olympia-Zweite Frankreich, der das zweite Halbfinale gegen Schweden mit 24:22 (11:12) gewann.

Topfavorit Norwegen ließ von Beginn an keine Zweifel am vierten Erfolg gegen die Oranje-Frauen in Serie aufkommen. Schon in der 8. Minute waren die Norwegerinnen, die auch bei den Olympischen Spielen 2016 im Spiel um Bronze (36:26) klar die Oberhand behalten hatten, auf 5:1 enteilt. Nach 17 Minuten war beim 10:3 eine Vorentscheidung gefallen.

Erst danach konnte die Niederlande etwas besser mithalten, ohne den Rückstand jedoch verkürzen zu können. Norwegen behielt stets die Kontrolle, zeigte in der Abwehr keine Schwäche und im Angriff eine gnadenlose Effizienz. In der Schlussphase baute der dreimalige Weltmeister (1999, 2011, 2015) den Vorsprung sogar noch aus.

Im anschließenden Duell zwischen Frankreich und Schweden ging es wesentlich spannender zu. Die Französinnen erwischten den besseren Start und lagen nach 22 Minuten beim 10:6 erstmals mit vier Toren vorn. Doch die Skandinavierinnen, die erstmals in einem WM-Halbfinale standen, konterten mit einem 6:0-Lauf und nahmen eine knappe Führung in die Pause mit.

Nach dem Wechsel zog Frankreich erneut auf vier Treffer davon (19:15/45.). Doch wieder kam Schweden zurück und zehn Minuten vor Schluss zum 19:19-Ausgleich. In der dramatischen Schlussphase hatte der Favorit dann das bessere Ende für sich.

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