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2. Bundesliga: Mainz 05 eröffnet die Saison mit einem Sieg

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1. Spieltag - Sonntagsspiele  

Mainz eröffnet die Saison mit einem Sieg

12.08.2007, 16:45 Uhr | dpa

Der Mainzer Feulner jubelt (Foto: dpa)Der Mainzer Feulner jubelt (Foto: dpa)Der FSV Mainz 05 ist das Unternehmen Wiederaufstieg erfolgreich angegangen. Der Ex-Bundesligist erwischte mit dem 4:1 gegen den TuS Koblenz einen Start nach Maß. Der TSV 1860 München stürmte mit dem 6:2-Derbysieg über den FC Augsburg zunächst an die Tabellenspitze. Das hitzige Derby wird wegen eines verbalen Ausrutscher des Augsburger Stadionsprechers ein Nachspiel haben. Erstliga-Absteiger Borussia Mönchengladbach startete am Montag mit dem Klassiker in Kaiserslautern in die Saison und nahm einen Punkt mit nach Hause. #

Bick lässt Wehen-Wiesbaden jubeln

Von den Klassenneulingen gelang neben dem VfL Osnabrück auch dem SV Wehen-Wiesbaden ein Drei-Punkte-Start. Den 3:2-Siegtreffer im Dorfklub-Duell mit 1899 Hoffenheim köpfte Patrick Bick in der Nachspielzeit. Mit einem Punkt musste sich Fürths Trainerneuling Bruno Labbadia beim 1:1 in Aue begnügen. Beim 2:0 von Kickers Offenbach in Paderborn trafen Moses Sichone und Christian Müller.

Feulner trifft im Doppelpack

Petr Ruman (55.) und Markus Feulner (56.) mit einem Doppelschlag sowie Damir Vrancic (72.) machten vor 20.300 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Mainzer Bruchweg den Sieg für die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp perfekt. Feulner (5.) hatte Mainz früh in Führung geköpft, Anel Dzaka (43.) gelang kurz vor der Pause der Ausgleich für die von Uwe Rappolder und Mario Basler betreuten Koblenzer. "Das war großer Sport, es hat richtig Spaß gemacht. Meine Jungs haben unglaublich leidenschaftlich gekämpft", freute sich FSV-Trainer Jürgen Klopp.

Die Löwen triumphieren im Derby

Nach zwei 0:3-Pleiten gegen Augsburg in der Vorsaison nahmen die Münchner Löwen mit ihrem höchsten Auswärtssieg im Profifußball erfolgreich Revanche in einem turbulenten bayerischen Derby, in dem sich Antoni di Salvo als dreifacher Torschütze hervortat. Das irreguläre Führungstor von 1860 durch Berkant Göktan (16.) und eine umstrittene Rote Karte für FCA-Verteidiger Roland Benschneider brachten den FCA mächtig in Rage. Nach Spielende hatten sich die erhitzten schwäbischen Gemüter beruhigt. "Ich gratuliere München. Sechs Tore auswärts, das muss man erst einmal schaffen", sagte FCA-Manager Andreas Rettig.

Eklat um FCA-Stadionsprecher

Für einen Eklat sorgte FCA-Stadionsprecher Rolf Störmann, der zur Pause über Mikrofon verkündete, das Münchner Führungstor sei irregulär gewesen. Die TV-Bilder bestätigten, dass nach Göktans Freistoß der Ball nicht komplett die Torlinie passiert hatte. Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer hielt Störmanns Faux-Pas allerdings in seinem Bericht an den DFB-Kontrollausschuss fest. FCA-Manager Andreas Rettig entschuldigte sich nach dem Spiel "in aller Form. Der Verein hat sich nicht mit Ruhm bekleckert."

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