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Bundesliga: Hertha BSC - VfB Stuttgart

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Hertha BSC - VfB Stuttgart  

Hertha überrascht gegen Meister Stuttgart

17.08.2007, 18:18 Uhr | dpa

Hilbert (re.) umkurvt Fathi (Foto: dpa)Hilbert (re.) umkurvt Fathi (Foto: dpa)Für den VfB Stuttgart bleibt Berlin auch als Meister eine uneinnehmbare Festung. Der ersatzgeschwächte Titelverteidiger unterlag am zweiten Spieltag der neuen Saison bei Hertha BSC überraschend klar mit 1:3 (1:0). Dabei hatte Nationalspieler Thomas Hitzlsperger die Gäste früh in Führung gebracht (15. Minute). Doch nach einem umstrittenen Foulelfmeter, den Sofian Chahed verwandelte (51.), schaffte eine sich deutlich steigernde Hertha noch die Wende. Malik Fathi köpfte zum 2:1 ein (65.), Solomon Okoronkwo markierte den Endstand (80.).#

Erster Heimsieg nach sechs Monaten
Für den Hauptstadtklub war es der erste Heimsieg nach mehr als einem halben Jahr - für den VfB dagegen bleibt der historische Makel: Seit nunmehr 16 Jahren, fünf Monaten und 16 Tagen haben die Schwaben bei Hertha nicht mehr gewonnen.

Start nach Maß für den VfB
Schon der erste ernsthafte Versuch des Meisters, der kurzfristig noch auf Ricardo Osorio (Fersenbein) und Yildiray Bastürk (Wade) verzichten musste, war erfolgreich. Auswahlspieler Roberto Hilbert, einer von vier Stuttgartern im Aufgebot von Bundestrainer Joachim Löw für den Länderspiel-Klassiker am Mittwoch in England, setzte sich gegen Pal Dardai durch. Und Hitzlsperger hämmerte den Ball aus 18 Metern ins rechte untere Eck. Gomez, Cacau, Delpierre (verletzt), Boka und Gledson (gesperrt) fehlten bei den Schwaben außerdem.

Hertha braucht langen Anlauf
Die Gastgeber, die ohne Gilberto (Wadenblessur) und Simunic (Rot-Sperre) antraten, wirkten nach optimistischem Beginn vor 46.743 Fans lange geschockt. Doch der Meister verwaltete die Partie nur, ohne die größeren Spielanteile in zwingende Aktionen umzusetzen. So machte ein unberechtigter Elfmeter die Partie wieder spannend. Der Brasilianer Lucio, für 1,75 Millionen Euro von Palmeiras Sao Paulo gekauft, ließ sich im Duell mit dem VfB-Mexikaner Pavel Pardo fallen. Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer zeigte auf den Punkt - Chahed schoss zu seinem ersten Bundesliga-Tor ein.

Furiose zweite Hälfte
Das Team des neuen Berliner Trainers Lucien Favre wirkte danach wie verwandelt, mit Tempo und Entschlossenheit brachte Hertha den Meister in große Bedrängnis. Nach einer Ecke von Lucio gewann Nationalspieler Fathi, der bei Löw derzeit nicht mehr zum Kandidaten-Kreis gehört, das Luftduell. Schließlich verlängerte der eingewechselte Lukasz Piszczek einen Torwart-Abschlag und Okoronkwo schob zur endgültigen Entscheidung ein.

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