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Bundesliga: Arminia Bielefeld - Eintracht Frankfurt

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Arminia Bielefeld - Eintracht Frankfurt  

Bielefeld verspielt Sieg in der Schlussphase

17.08.2007, 18:18 Uhr | dpa

Wichniarek schaut dem Ball hinterher (Foto: dpa)Wichniarek schaut dem Ball hinterher (Foto: dpa)Arminia Bielefeld hat den besten Saisonstart in die Fußball-Bundesliga seit 25 Jahren knapp verpasst. Beim 2:2 (0:0) gegen Eintracht Frankfurt verspielten die Ostwestfalen am zweiten Spieltag trotz einer 2:0-Führung ihren zweiten Sieg nach dem 3:1-Erfolg beim VfL Wolfsburg in der Schlussphase. Nachdem die Hausherren durch den Tschechen Radim Kucera (68.) und das zweite Saisontor des Polen Artur Wichniarek (80.) vermeintlich schon auf der Siegerstraße lagen, entführten die auch noch ungeschlagenen Hessen durch Alex Meier (86.) und Marco Russ (89.) noch einen Punkt.#

Kompakte Deckung der Hessen

Vor 21.200 Zuschauern hatte Arminen-Coach Ernst Middendorp seine erfolgreiche Elf aus der Vorwoche aufgeboten. Sein Gegenüber Friedhelm Funkel nahm nur eine (notgedrungene) Änderung vor: Für den verletzten Kapitän Ioannis Amanatidis spielte der frühere Mainzer Michael Thurk als einzige Spitze. Die Partie kam jedoch nur langsam auf Touren. Die Hessen agierten aus einer kompakten Deckung, und auch die Gastgeber öffneten nur zögerlich ihr Spiel und machten durch zahlreiche Abseitspositionen viele vielversprechende Situationen zunichte.

Hain rettet in höchster Not

Erst eine Chance von Albert Streit, der den Ball 14 Meter vor dem Arminen-Tor nicht richtig traf, wirkte als Weckruf für beide Teams (22.). Innerhalb der nächsten zehn Minuten hatten beide Seiten zwei große Chancen. Die größte Möglichkeit vergab in der 31. Minute Thurk, als er nach einem katastrophalen Rückpass von Kucera aus 14 Metern direkt abzog, doch Bielefelds Schlussmann Mathias Hain konnte den Ball mit den Fingerspitzen zur Ecke lenken.

Starke Schlussphase der Frankfurter

Nach dem Wechsel wagte die Arminia immer mehr, die Eintracht dagegen zunächst immer weniger. Nachdem der überragende Matthias Langkamp einen Schuss von Streit in letzter Sekunde abgeblockt (49. ) hatte, übernahmen die Ostwestfalen endgültig das Kommando. Christian Eigler traf per Kopf nur das Lattenkreuz (58.), ehe Kuceras Kopfballtreffer für die nun verdiente Arminen-Führung sorgte. Zwölf Minuten später legte Wichniarek das 2:0 nach. Mit 24 Bundesligatreffern fehlen dem Polen nur noch vier Tore, um mit Arminias Rekordschützen Frank Pagelsdorf gleichzuziehen. Im Gefühl des sicheren Sieges ließ Bielefeld die Zügel jedoch zu locker, und Frankfurt nutzte die Unaufmerksamkeiten noch zum überraschenden Remis.

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