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Bundesliga: FC Bayern untermauert gegen Werder Spitzenstellung

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2. Spieltag - Samstagsspiele  

Die Bayern klatschen Werder erneut ab

18.08.2007, 17:16 Uhr | T-Online/jha, t-online.de

Toni (Mitte) jubelt im Kreise seiner Kollegen (Foto: Reuters)Toni (Mitte) jubelt im Kreise seiner Kollegen (Foto: Reuters)Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass der hohe Titelfavorit von der Isar kommt, dann erbrachte ihn der FC Bayern München an der Weser: Das 4:0 beim Erzrivalen in Bremen untermauert die Spitzenstellung des Rekordmeisters. Ihm auf den Fersen waren bis zur 87. Spielminute ganz sicher die Bielefelder Arminen. Dann machte der Gast aus Frankfurt aus einem 0:2 ein 2:2. Beide haben vier Punkte eingesammelt. Ebenso Schalke, wie zum Ende der Vorsaison wieder Zweiter. Eindrucksvoll Revanche für die verdorbene Meisterfeier nahm der königsblaue Gastgeber im 130. Revierderby am Nachbarn aus Dortmund. Das deutliche 4:1 macht den Fehlstart des BVB komplett: Letzter. Den wendeten Wolfsburg (3:1 in Duisburg), Berlin (3:1 über Meister Stuttgart) und Nürnberg (2:1 in Rostock) ab.

Nichts vorherzusagen

Verrückte Liga: Welcher Tipper von den Resultaten des Auftaktspieltages auf den Ausgang der zweiten Woche geschlossen hatte, musste sich schon am Freitag Abend in Karlsruhe eines Besseren belehren lassen. Der Aufsteiger ließ seinem Auswärtssieg in Nürnberg eine Heimniederlage gegen Hannover folgen. 96 wiederum konterte mit einem Erfolg in der Fremde seine Schlappe in der eigenen Arena (0:1 gegen den HSV). Wie der KSC nutzte auch Duisburg (nach dem 3:1 in Dortmund 0:3 gegen Wolfsburg) seine große Chance, an die Tabellenspitze vorzudringen, nicht.

Favre und Hoeneß atmen tief durch

Dafür leben die bereits Totgesagten aus Berlin und Wolfsburg länger. Insbesondere dem Schweizer Bundesliga-Neuling Lucien Favre auf der Bank der Hauptstädter gelang mit dem Triumph über Meister VfB Stuttgart ein echter Befreiungsschlag. Er und Herthas Manager Dieter Hoeneß - ehemals Mittelstürmer der Schwaben und 1992 dort als Manager Meister - stehen trotzdem unter dem personellen Druck, die gelichteten Reihen des Teams bis zum Ende der Transferperiode am 31. August noch weiter kompetent aufzufüllen.

Duisburg wacht zu spät auf

Das hat Magath in der VW-Stadt bereits eifrig getan. Dass die Arbeit des trainierenden und geschäftsführenden Sportdirektors langsam Früchte zu tragen beginnt, ist nach zwei Last-Minute-Rettungen der Grün-Weißen in den Vorjahren eminent wichtig. Kontrahent Duisburg wachte zu spät auf und vergab in den letzten Minuten zudem die Chance, eventuell noch zu einem Remis zu kommen. Auch Debütant Ailton half nicht. Ab der 54. Minute feierte der Brasilianer, Fußballer des Jahres und Torschützenkönig 2004, sein Comeback anstelle Mohammadou Idrissous.

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