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Bundesliga: Hansa Rostock - Borussia Dortmund

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Hansa Rostock - Borussia Dortmund  

Rostock kassiert vierte Niederlage

30.08.2007, 13:07 Uhr | dpa

Dortmunds Degen (Mitte) gegen Rahn (Foto: dpa)Dortmunds Degen (Mitte) gegen Rahn (Foto: dpa)Auch mit der neuen Sturmhoffnung Victor Agali wartet der FC Hansa Rostock weiter auf den ersten Saisonsieg in der Fußball-Bundesliga. Das Tabellenschlusslicht kassierte beim 0:1 (0:0) gegen Borussia Dortmund die vierte Niederlage in Serie. Vor 26.000 Zuschauern in Rostock erzielte Giovanni Federico (76. Minute) den einzigen Treffer des Spiels und bescherte dem BVB den zweiten Sieg nacheinander. Dortmund ist nun Zehnter. #

Agalis Comeback nach 2296 Tagen

Dabei sah es lange nach einem Remis aus. Doch einen der wenigen Angriffe der Gäste nutzte Federico im Nachschuss aus kurzer Distanz zur Entscheidung. Acht Minuten später verzog Mladen Petric freistehend vor Rostocks Keeper Stefan Wächter. Hansa Rostocks Trainer Frank Pagelsdorf brachte gegenüber der 0:1- Niederlage bei Eintracht Frankfurt gleich sechs neue Spieler in der Startelf. Darunter war auch Agali, der bereits zwischen 1998 und 2001 an der Ostseeküste gespielt hatte und nach 2296 Tagen sein Comeback im Dress der Norddeutschen gab.

Gutes Spiel als einzige Spitze

Wie wichtig der 1,93 Meter große Stürmer für die Hanseaten sein kann, bewies er mit einigen vielversprechenden Szenen. Als einzige Spitze machte er ein gutes Spiel und besaß in der ersten Halbzeit die beste Rostocker Möglichkeit, als er nach einer Flanke von Christian Rahn mit einem Kopfball den Posten traf (18). Zudem legte er für Enrico Kern auf, dessen Schuss in der 32. Minute von BVB-Torhüter Marc Ziegler an die Latte gelenkt wurde.

Glück für Ex-Nationalspieler Rahn

Rostock präsentierte sich gegenüber den bisherigen drei Saisonniederlagen in der ersten Halbzeit stark verbessert. Aggressiv störten die Gastgeber den Spielaufbau der Dortmunder. In der 23. Minute hatten sie aber Glück, dass Schiedsrichter Günter Perl Ex-Nationalspieler Rahn wegen Nachtretens nicht vom Platz stellte.

Dolls Mannschaft bleibt einiges schuldig

Die Dortmunder verlegten sich in den ersten 45 Minuten meist auf Konter und hätten mit dieser Taktik fast Erfolg gehabt. In der 38. Minute kam Diego Klimowicz aus elf Metern frei zum Schuss, der Ball ging jedoch Zentimeter am Rostocker Tor vorbei. Spielerisch blieb die Mannschaft von Trainer Thomas Doll Einiges schuldig.

Dortmund über weite Strecken harmlos

Auch nach dem Wechsel blieb Rostock das spielbestimmende Team, ließ in der Offensive jedoch die nötige Durchschlagskraft vermissen. Ein Heber von Kern (59.) aus rund 20 Metern fiel nur auf das Tornetz. Zwei Minuten später setzten die über weite Strecken harmlosen Dortmunder ihr erstes Offensivzeichen in der zweiten Hälfte, als Nelson Valdez aus spitzem Winkel zum Schuss kam.

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