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Fußball - Bundesliga: Hertha nach Sieg über Dortmund Tabellenführer

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6. Spieltag - Samstagsspiele  

Ganz Berlin ist eine Wolke

22.09.2007, 15:19 Uhr | t-online.de

Malik Fathi (re.) im Zweikampf mit Dortmunds Blaszczykowski (Foto: dpa)Malik Fathi (re.) im Zweikampf mit Dortmunds Blaszczykowski (Foto: dpa)Nicht wenige Fans reiben sich nach den Samstagspartien des sechsten Spieltags verwundert die Augen: Hertha BSC erklimmt für zumindest 25-einhalb Stunden die Tabellenspitze der Bundesliga. Nach dem dritten Spieltag noch punktgleich mit einem Abstiegsplatz, versetzte das 3:2 über Dortmund drei Siege später die Hauptstädter in ungekannte Glücksgefühle. Irre: Die Gäste aus Westfalen hatten durch ihre 1:0-Führung nach einer halben Stunde ihrerseits virtuell den bisherigen Spitzenreiter aus München hinter sich gelassen. Der FC Bayern (am Sonntag in Karlsruhe, ab 16.45 Uhr im onSport Live-Ticker) behauptet sich auf Rang zwei, noch einen Zähler vor dem Vierten Schalke (3:0 über den bisherigen Zweiten aus Bielefeld) und den vor allem in der Anfangsviertelstunde gegen Meister Stuttgart entfesselten Bremern (4:1). Werder rangiert auf Position vier.

HSV siegt im Duell der UEFA-Cup-Starter

Auch der hanseatische Erzrivale der Grün-Weißen, der Hamburger SV, bleibt auf Europapokalkurs. Im direkten Duell der UEFA-Cup-Gestressten mit dem Club aus Nürnberg genügte den Platzherren Kapitän Rafael van der Vaarts Tor (53.) für den dritten Saisonsieg.

Cottbus löst Rostock als Schlusslicht ab

Am Tabellenende tauschten die bis zum Beginn des sechsten Spieltages jeweils noch sieglosen Ost-Vereine Rostock und Cottbus die Plätze. Im Duell der Aufsteiger dämpfte Rostock die Euphorie des MSV Duisburg (2:0). Energie erbte die Rote Laterne der Hansa, weil Wolfsburgs Jacek Krzynowek (82.) bei seinem erfolgreichen Abschluss zum 2:1 vor allem an sich, seine Kameraden und den trainierenden Sportdirektor Felix Magath dachte - und nicht daran, womöglich Cottbus' Coach Petrik Sander aus dem Amt zu schießen.

Sanders Verdienste zählen nicht mehr

Dem 46-Jährigen fehlen angesichts ganzer zwei Punkte die Argumente zur Weiterbeschäftigung. Vergessen wird in solchen Momenten nicht nur, welch ansehnlichen Offensivfußball der Pokalfinalist von 1997 beispielsweise am zweiten Spieltag gegen Bochum gezeigt hat, wie Sander aus völlig unbekannten und billigen Spielern im Vorjahr eine konkurrenzfähige Mannschaft geformt hatte: Das Jetzt zählt, und im Jetzt kommt sein erneut bunter Kader nicht in Gang. Drei Punkte fehlen bereits zum ebenso enttäuschten Sechzehnten Nürnberg. Der Pokalsieger gewann bisher nur in Rostock (2:1). Das ist fünf Wochen her...

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