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Fußball - 2. Bundesliga: Freiburg bezwingt schwache Kölner

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7. Spieltag - Mittwochsspiele  

Freiburg bezwingt schwache Kölner

26.09.2007, 19:24 Uhr | dpa

Freiburgs Banovic (li.) gegen Kölns Antar (Foto: dpa)Freiburgs Banovic (li.) gegen Kölns Antar (Foto: dpa)Erste Niederlage für Greuther Fürth, nächster Rückschlag für den 1. FC Köln: Der Aufstiegsfavorit kassierte im Verfolger-Duell der 2. Fußball-Bundesliga gegen den konterstarken SC Freiburg eine bittere 1:3 (1:1)-Heimniederlage. Den Sprung auf Platz eins verpassten die bislang ungeschlagenen Fürther, die bei der TuS Koblenz beim 0:3 förmlich untergingen und zudem gleich zwei Spieler durch Platzverweise verloren.#

Erster Sieg für Jena

Der weiterhin sieglose 1. FC Kaiserslautern fiel durch eine 0:2-Heimpleite gegen Aufsteiger SV Wehen Wiesbaden auf den vorletzten Tabellenplatz zurück. Den ersten Dreier konnte dagegen Trainer Valdas Ivanauskas mit dem bisherigen Tabellenletzten Carl Zeiss Jena beim 2:0 gegen Kickers Offenbach bejubeln.

Fürth beendet das Spiel mit neun Mann

Schon ein Unentschieden hätte Fürth in Koblenz genügt, und das Team von Trainer Bruno Labbadia wäre zumindest für eine Nacht an die Spitze vorgerückt. Doch es kam am "schwarzen Mittwoch" anders: Fatmir Vata (29.) Anel Dzaka (38.) und Dragan Bogavac (49.) waren gegen die bislang beste Abwehr der Liga, die zuvor nur zwei Treffer in sechs Spielen kassiert hatte, gleich drei Mal erfolgreich. In der Schlussphase entlud sich der Frust der Fürther in einer Roten Karte für Daniel Felgenhauer (76.) und einer Gelb-Roten Karte für Marino Biliskov (78.).

Köln gibt das Heft aus der Hand

In Köln hatten die FC-Fans unter den 45.000 Zuschauern nur in der Anfangsphase Grund zum Jubel. Matthias Scherz traf schon in der 8. Minute per Kopf. Doch dann drehten die Freiburger auf und schafften durch einen feinen 18-Meter-Schuss des Nigerianers Eke Uzoma (41.) und Jonathan Jäger (48.) die Wende. Nach einem zu Unrecht nicht gegebenen Tor für Köln machte Karim Matmour in der 84. Minute den Freiburger Sieg endgültig perfekt.

Enttäuschung bei Horst Eckel

Entsetzen herrschte erneut in Kaiserslautern. Wehen jubelte nach einem Doppelschlag von Maximilian Nicu (54.) und Ronny König (57.). Der sichtlich geschockte 54er-Weltmeister Horst Eckel mochte als Zuschauer auf der Tribüne nicht mehr hinschauen: "Die Spieler haben Angst. Es wird nicht besser, sondern immer noch schlechter", meinte Eckel.

Maul und Werner treffen für Jena

Drei Tage nach der 1:5-Packung gegen Wehen befreite sich Jena mit dem ersten Saisonsieg vom Tabellenende. Nach Freistoß von Jan Simak verlängerte Kapitän Alexander Maul (43.) mit den Haarspitzen den Ball ins Offenbacher Tor. Tobias Werner (74.) sorgte für den Endstand.

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