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Formel 1 - Spionageskandal: Vorerst kein Treffen zwischen Stepney und Ferrari

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Ferrari  

Vorerst kein Treffen zwischen Stepney und Ferrari

20.07.2007, 14:43 Uhr | dpa

Nigel Stepney (Foto: imago)Nigel Stepney (Foto: imago) Das von dem unter Spionageverdacht stehenden Nigel Stepney gewünschte Gespräch mit den Ferrari-Hauptverantwortlichen kommt vorerst wohl nicht zu Stande. "Ferrari hat uns gesagt, dass derzeit keine Möglichkeit für ein Treffen besteht", wurde Stepneys Anwältin Sonja Bartolini in der "Gazzetta dello Sport" zitiert. Die Absage habe sie enttäuscht, "weil wir denken, dass dieses Treffen dazu beitragen könnte, die Dinge im Interesse aller zu klären", so die Advokatin des ehemaligen Chefmechanikers von Ferrari.

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Spionagevorwurf steht im Raum
Stepney wird vorgeworfen, umfangreiche vertrauliche Informationen an den ebenfalls suspendierten McLaren-Chefdesigner Mike Coughlan übermittelt zu haben. Insgesamt soll das Material 780 Seiten umfassen. Der Engländer wollte sich dem Zeitungsbericht zufolge dennoch mit einem Mann seines Vertrauens von der Scuderia treffen.

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Verhandlung nach Nürburgring-GP
Der Weltrat des Internationalen Automobilverbandes FIA verhandelt den Spionage-Fall vier Tage nach dem Großen Preis von Europa auf dem Nürburgring. Dabei soll geprüft werden, ob neben Coughlan auch andere Teammitglieder von McLaren-Mercedes von den Unterlagen wussten. Coughlan soll dies laut britischen und italienischen Medienberichten in seiner Eidesstattlichen Erklärung gegenüber Ferrari behauptet haben. Der Rennstall unter der Führung von Ron Dennis wies dies aber mehrfach mit Nachdruck von sich.

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McLaren gerät unter Druck
Allerdings tauchten nun auch Medienberichte auf, wonach Stepney schon zu Saisonbeginn seinem befreundeten Kollegen Coughlan einen Hinweis darauf gegeben haben soll, dass der Unterboden der Ferraris in einer Grauzone des Reglements liege. Pikanterweise forderte McLaren nach dem Auftaktrennen in Australien die FIA auf, den Unterboden zu untersuchen. McLaren wird nun vorgeworfen, fünf Monate lang im unerlaubten Besitz vertraulicher Informationen gewesen zu sein. Das Rennen in Melbourne hatte Ferrari-Fahrer Kimi Räikkönen aus Finnland gewonnen.

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