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Formel 1: Neue Ferrari-Vorwürfe gegen McLaren-Mercedes

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Spionageaffäre  

Neue Ferrari-Vorwürfe gegen McLaren-Mercedes

26.07.2007, 14:51 Uhr | t-online.de, dpa

Nigel Stepney (Foto: xpb)Nigel Stepney (Foto: xpb) Ferrari befürchtet wegen der Spionage-Affäre um Ex-Chefmechaniker Nigel Stepney einen Millionenverlust. Die Anwälte des italienischen Rennstalls haben einen möglichen finanziellen Schaden auf mindestens 5,5 Millionen Euro beziffert, sollte Konkurrent McLaren-Mercedes und nicht die Scuderia die Konstrukteurswertung gewinnen. Ferrari ist derzeit Zweiter mit 111 Punkten hinter dem britisch-schwäbischen Konkurrenten mit 138 Zählern. "Wahrscheinlich" nur mit der Hilfe der weitergegebenen Unterlagen habe der Rivale nun einen Vorsprung in der Teamwertung. Die Dokumente hatte der ehemalige Ferrari-Chefmechaniker Nigel Stepney an den ehemaligen Chefdesigner von McLaren-Mercedes, Mike Coughlan, weitergeleitet.

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Wer kannte die Unterlagen?
Die Aussagen stammen aus Dokumenten von Ferrari gegenüber dem englischen High Court in London, von denen die englische Zeitung "The Guardian" eine Kopie besitzen will. Sehr viel detaillierter als bisher bekannt beschreiben darin die Ferrari-Anwälte die Vorwürfe gegen Stepney. Die Scuderia behauptet darin auch, dass sowohl Geschäftsführer Martin Witmarsh, als auch Ingenieur Patrick Lowe von den Ferrari-Dokumenten wussten. McLaren-Mercedes bestreitet, dass eine andere Person innerhalb des Teams außer Coughlan die Unterlagen kennt.

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Punktabzug droht
Coughlan soll von Stepney umfangreiches geheimes Material unter anderem mit Daten und Zeichnungen von den Ferrari-Rennwagen bekommen haben. Coughlan-Gattin Trudy habe die Unterlagen (780 Seiten) zu einem Kopier-Laden nahe der McLaren-Zentrale in Woking gebracht, ein Mitarbeiter des Geschäfts wiederum Ferrari informiert haben. Der Fall wird nun vor dem Weltrat des Internationalen Automobilverbandes FIA in Paris verhandelt. Sollte McLaren-Mercedes eine Mitschuld nachgewiesen werden können, droht neben einer Geldstrafe auch Punktabzug.


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