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Formel 1 - Spionageaffäre: Brundle vermutet Verschwörung durch Ferrari

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Spionageaffäre  

Brundle vermutet Verschwörung durch Ferrari

11.09.2007, 11:13 Uhr | t-online.de

Martin Brundle (Foto: imago)Martin Brundle (Foto: imago) Am kommenden Donnerstag tagt in Paris das World Council der FIA, das entscheiden wird, ob McLaren-Mercedes im Spionagefall bestraft werden muss oder nicht. Natürlich gibt es im Vorfeld der Anhörung zahlreiche Spekulationen und Äußerungen von Experten und Szenekennern, darunter auch Martin Brundle. Der ehemalige Grand-Prix-Pilot, der übrigens auch selbst unter Ron Dennis für McLaren gefahren ist, hofft, dass sich die Entscheidungsträger der "Verantwortung gegenüber den Fans" bewusst ist. Es wäre nämlich bedauerlich, sollte eine der spannendsten Weltmeisterschaften der letzten Jahrzehnte am Grünen Tisch entschieden werden. Und Brundle vermutet, dass mit diversen neuen Beweisen nicht alles mit rechten Dingen zugeht.

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Agiert Ferrari hinter den Kulissen?
Vielmehr glaubt Brundle, dass Vieles gezielt von Ferrari gesteuert wird - auch wegen früherer Vorfälle: "Denkt an Fernando Alonsos ungerechte Rückversetzung in der Startaufstellung in Monza vor einem Jahr, mitten im Titelkampf gegen Ferrari. Denkt an die Michelin-Reifen, die vor vier Jahren plötzlich illegal gewesen sein sollen, obwohl sie in den drei Jahren davor legal waren", verwies der Brite auf vergangene Dispute in der Formel 1.

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Nur die Konstrukteurspunkte streichen
Fest steht für ihn aber auch: "Wenn McLaren die Regeln gebrochen hat, müssen sie bestraft werden." Und Brundle weiß auch schon wie: "Wenn die FIA McLaren die Konstrukteurspunkte wegnimmt, kostet es ihnen viele Millionen Pfund und sie werden in Schwierigkeiten mit Sponsoren- und Fahrerverträgen geraten, aber zumindest wäre das keine Bankrotterklärung der Formel 1", stellte er einen Vorschlag in den Raum.

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