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Formel 1 - Spionageaffäre: Mosley und Dennis begraben das Kriegsbeil

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Spionage-Affäre  

Mosley und Dennis begraben das Kriegsbeil

16.09.2007, 12:16 Uhr | Motorsport-Total.com, t-online.de

Max Mosley (li.) und Ron Dennis (Foto: dpa) (Quelle: dpa)Max Mosley (li.) und Ron Dennis (Foto: dpa) (Quelle: dpa) Es kehrt ein wenig Ruhe ein im Fahrerlager. FIA-Präsident Max Mosley und McLaren-Mercedes-Teamchef Ron Dennis haben ganz offiziell das Kriegsbeil begraben. Im Interesse des Sports, wie es hieß, trafen sich die beiden in Spa-Francorchamps zu einer Aussprache, nach der sie sich im Rahmen eines Fototermins demonstrativ die Hand reichten. Noch am Freitag hatte Mosley behauptet, von Dennis im Rahmen der Spionageaffäre belogen worden zu sein. Dennis habe am Ungarn-Wochenende erklärt, bei den Silberpfeilen gäbe es nichts zu finden. Nach der Aussprache zieht Mosley diesen Vorwurf nun aber zurück. Verfolgen Sie heute ab 13.45 Uhr das Rennen in Spa im onSport Live-Ticker!

Live-Ticker Ab 13.45 Uhr geschaltet

Urteilsbegründung Besitz der Daten reicht aus
Schlag für McLaren FIA bestraft ungewohnt hart
Qualifying in Spa Doppel-Pole für Ferrari

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Rectangle Formel 1

Dennis will auf die Berufung vielleicht verzichten
Auch wenn die 100-Millionen-Dollar-Strafe inklusive dem Abzug aller in der laufenden Saison eingefahrenen Punkte in der Konstrukteurswertung McLaren-Mercedes wie ein Stein im Bauch liegt, überlegt Dennis nun, auf eine Berufungsverhandlung zu verzichten. Das will der Brite seinen Partnern empfehlen. "Es war eine schwierige Zeit in der Geschichte von McLaren", so Dennis. "Aber wir haben versucht, mit der FIA zu kooperieren, um ein transparentes und gründliches Verfahren zu ermöglichen. Ganz egal, wie sehr ich geprügelt wurde - ich liebe die Formel 1! Und wenn es das richtige für die Formel 1 ist, das Ganze abzuschließen, und wenn das unsere Anteilseigner unterstützen, dann werden wir nicht in Berufung gehen."

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Mosley verteidigt die Höhe der Geldbuße
Mosley hielt fest, dass das FIA-Urteil nichts mit seiner langjährigen Feindschaft mit Dennis zu tun habe. Gleichzeitig beschwerte er sich über Medienberichte, von denen die Untersuchungen in Frage gestellt wurden, noch bevor die Urteilsbegründung nachgelesen werden konnte. Außerdem verteidigte er die Höhe der Geldbuße, schließlich sei die Summe proportional zum Budget festgelegt worden.

Fahrerwertung
Teamwertung

"Es gibt in der Formel 1 ganz dumme Leute"
Die Ansicht im Fahrerlager, die Strafe sei viel zu hart, kann Mosley überhaupt nicht nachvollziehen: "Diese Meinung haben nur die Vollidioten! Es gibt in der Formel 1 leider einige ganz dumme Leute, aber für jemanden, der das Urteil lesen kann, ist ganz klar, was da gelaufen ist", gab der FIA-Präsident am Samstagnachmittag zu Protokoll. "Die einzige Frage, die mich beunruhigt, ist: Waren wir vielleicht nicht hart genug?"

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