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T-Online Sportler 2006  

Schumacher, Wilhelm und die DFB-Kicker vorne

22.12.2006, 10:11 Uhr

Ob Fußball, Hockey, Wintersport oder Formel 1: Zahlreiche Sportlerinnen und Sportler glänzten in diesem Jahr mit außergewöhnlichen Leistung. Drei Mal neun Kandidaten gingen bei der T-Online Wahl in den Kategorien Sportlerin, Sportler, sowie Mannschaft 2006 ins Rennen. Und so haben Sie gewählt!#

Sportler des Jahres WM-Helden geehrt

NEU: Rectangle Mehr Sport

Schumacher vorne
Bei den Männern setzte sich Formel-1-Pilot Michael Schumacher mit 34 Prozent der insgesamt 12.877 Stimmen durch. Damit würdigten die T-Online Nutzer das "Lebenswerk" des siebenmaligen Champions, der nach seinem Rücktritt eine riesige Lücke in der Königsklasse des Motorsports hinterlassen wird. Auf Platz zwei landete Werders Top-Stürmer Miroslav Klose (30 Prozent). Bei der Weltmeisterschaft avancierte er zum Torschützenkönig und auch in der Bundesliga spielt Klose bisher eine tolle Saison. Rang drei ging an den Biathleten Michael Greis (15 Prozent), der bei den Olympischen Winterspielen drei Goldmedaillen holte.

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Wilhelm macht das Rennen
Was Greis verwehrt blieb, schaffte dafür Kati Wilhelm. Der Rotschopf erhielt wie Schumacher 34 Prozent der insgesamt 10.782 und ist damit T-Online Sportlerin 2006. Mit einer Gold- und zwei Silbermedaillen war sie die überragende deutsche Biathletin bei den Spielen in Turin. Dahinter folgt Britta Steffen, die bei der Europameisterschaft in Budapest aus dem nichts zu vier Titeln und drei Weltrekorden schwamm (24 Prozent). Birgit Prinz, seit Jahren die deutsche Lichtgestalt im deutschen Frauen-Fußball, heimste als Dritte immerhin noch 13 Prozent ein.

WM-Helden überragen alle
Wie soll es auch anders sein: Die deutschen WM-Helden stellten mit einer überwältigenden Mehrheit von 67 Prozent der insgesamt Stimmen 11.065 Stimmen alle Konkurrenten in den Schatten. Auch wenn es am Ende im eigenen Land "nur" zu Platz drei reichte - solch eine Euphorie wie in diesem Sommer hat Fußball-Deutschland noch nie erlebt. Zweiter wurden die deutschen Hockey-Herren (11 Prozent), die mit ihrer WM-Titelverteidigung - sportlich gesehen - sicher auch Platz eins verdient gehabt hätten. Rang drei geht an die Kicker des SV Werder Bremen, die derzeit wohl den schönsten Fußball in der Liga spielen und zurecht Herbstmeister sind (8 Prozent).

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