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"Nicht scheiden, was der Fußball-Gott vereint hat"

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Diego Maradona  

"Nicht scheiden, was der Fußball-Gott vereint hat"

22.10.2007, 17:17 Uhr | sid

Die Verehrung für Argentiniens Fußball-Idol Diego Maradona treibt bei seinen Fans immer noch die verrücktesten Blüten. Zum 47. Geburtstag des Weltmeisters von 1986 gaben sich in Buenos Aires zwei mexikanische Paare aus der 1998 von Bewunderern des Ball-Genies gegründeten "Maradona-Kirchengemeinde" das Ja-Wort. Der Priester besiegelte die Lebensbünde auf Wunsch der Brautpaare in einer leicht abgewandelten Version des klassischen Trauspruchs: "Dass der Mensch nicht scheide, was der Fußball-Gott vereint hat."

Grüße von der Großbildleinwand

Maradona selbst grüßte die Paare über das Internet mit einer Videobotschaft, die während des Gottesdienstes auf Großbildleinwänden gezeigt wurde. Vor zehn Jahren war die "Maradona-Gemeinde" von tief gläubigen Fans des Goldjungen gegründet worden. Der Gruppe gehören inzwischen über 60.000 Mitglieder aus 54 Ländern an.

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