Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Fußball - Bundesliga: Nullnummer hilft Hannover mehr als Frankfurt

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Eintracht Frankfurt - Hannover 96  

Gerechte Nullnummer hilft Hannover mehr

25.10.2007, 18:53 Uhr | dpa

Albert Streit (v.) im Duell mit Christian Schulz (Foto: ddp)Mit einer Nullnummer bei Eintracht Frankfurt hat Hannover 96 seine Erfolgsserie in der Bundesliga auf fünf Spiele ohne Niederlage ausgebaut, einen möglichen Sieg und den Sprung auf Platz vier aber leichtfertig vergeben. Trotz einer vor allem in der zweiten Halbzeit überlegen geführten Partie mussten sich die Niedersachsen mit einem Punkt begnügen. Mit 18 Zählern rückte Hannover trotzdem vorläufig auf Rang fünf vor, die über weite Strecken enttäuschenden Frankfurter (16) sind vorerst Siebter.#

Nichts Berauschendes

"Unsere Mannschaft hat sich den Punkt hier redlich verdient", sagte 96-Trainer Dieter Hecking. "Das 0:0 ist für uns absolut okay." Auch sein Frankfurter Kollege Friedhelm Funkel war zufrieden: "Das Unentschieden geht in Ordnung." Ein berauschendes Bundesligaspiel habe er allerdings nicht gesehen.

Eintrachts Schlappe in Nürnberg wirkt sich personell aus

Während Hecking die gleiche Formation wie beim 2:2 gegen Wolfsburg auf das Feld schickte, nahm Funkel gegenüber dem 1:5-Debakel in Nürnberg zwei Veränderungen vor. Für den verletzten Christoph Spycher (Wadenprobleme) rückte Benjamin Köhler links in die Viererkette, im Mittelfeld erhielt Markus Weissenberger den Vorzug vor Naohiro Takahara.

Gastgeber über eine halbe Stunde ohne Schuss auf Enkes Tor

Die Hausherren begannen schwungvoll, ihre Offensivbemühungen blieben aber zumeist in Ansätzen stecken. Im Mittelfeld fehlten die Ideen und beim letzten Pass die nötige Präzision. Da Hannover zunächst sehr abwartend agierte, ergaben sich in der ersten halben Stunde auf beiden Seiten keine Chancen. Den ersten Torschuss gab die Eintracht in der 31. Minute ab. Hannovers Torhüter Robert Enke lenkte einen Schlenzer von Alexander Meier mit der Faust über die Latte. Der Gäste-Keeper wurde vor der Pause nur noch einmal gefordert, als er nach 42 Minuten einen Flachschuss von Weissenberger entschärfte.

Huszti fahrlässig

Auf der Gegenseite hätte Szabolcs Huszti die spielerisch reiferen Niedersachsen in Führung bringen können, doch der Ungar verfehlte in der 34. Minute aus 20 Metern das leere Tor. Frankfurts Schlussmann Markus Pröll hatte zuvor außerhalb des Strafraums per Fußabwehr geklärt.

Deutlich gefährlichere Gäste

Nach dem Wechsel gaben die Gäste ihre Zurückhaltung auf und spielten mutiger nach vorne. Sergio Pinto (47.) zwang Pröll mit einem Kopfball zu einer ersten Glanztat. Nach gut einer Stunde bewahrte der Frankfurter Torwart sein Team bei einem Schuss von Hanno Balitsch mit einem Reflex erneut vor einem Rückstand. Die 96er kontrollierten das Spiel nun fast nach Belieben, versäumten es aber, ihre Überlegenheit in Tore umzumünzen. Dies wäre fast bestraft worden, als Eintracht- Stürmer Ioannis Amanatidis in der 78. Minute seinem Bewacher Bergatin Vinicius entwischte, mit einem Schuss aus vollem Lauf aber am großartig reagierenden Enke scheiterte.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal